Dritte Sportsunde in der 1. Jahrgangsstufe der Grundschule verankern

Der Antrag der Freien Wähler wurde abgelehnt.

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Dafür gestimmt
52
Dagegen gestimmt
76
Enthalten
0
Nicht beteiligt
52
Abstimmungsverhalten von insgesamt 180 Abgeordneten.

Die Freien Wähler haben die Staatsregierung aufgefordert, die dritte Sportstunde im Lehrplan, in der ersten Stufe der Grundschule, unverbindlich zu verankern. Die Fraktion verfolgt mit dieser Maßnahme das Ziel, alle Kinder frühzeitig und oft mit sportlichen Aktivitäten in Kontakt zu bringen, um somit zunehmenden gesundheitlichen Einschränkungen präventiv entgegenzuwirken.
Für die Freien Wähler ist die physische und psychische Gesundheit der Lehrer und Schüler eine Grundvoraussetzung, für ein erfolgreiches Lernen in der Schule.

Kommentare

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Es ist wirklich schade, dass ein solcher Antrag nicht angenommen wurde. Allerdings wäre es der Sache dienlicher, das in allen Jahrgangsstufen festzusetzen.

Zu Wenige Kinder und Jugendliche treiben Sport und ernähren sich zu ungesund. Wenn das in den jeweiligen Haushalten nicht umgestellt wird, sollte die Landes - und/oder Bundesregierung Maßnahmen ergreifen. Mindestens 50% aller Tode in Deutschland werden durch Herz-Kreislaufprobleme verursacht und wie Sie alle wissen, ist das ein Indikator für mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung.

Ich hoffe, dass sich die Ansichten der Union nicht nur in dieser Hinsicht ändern.

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Die "psychische Gesundheit der Schüler" wird meiner Erfahrung nach durch mehr Sportunterricht alles andere als gefördert. Vielmehr ist der Sportunterricht von jeher ein Hort der Diskriminierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung. Einen Ausbau von Unterrichtsinhalten zu gesunder Ernährung würde ich für vielversprechender halten.

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