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Antwort auf von KPMoe

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Lieber Hekele, lieber Hackmann

Nun gut, wieder eine Identitaet von Ihnen Pfutsch. Aber so ist dies nun einmal, wenn man nicht sich inhaltlich einlassen will – dann wird man ungefaehr im zweiten Posting zur beleidigenden Leberwurst und greift den Gegenueber unter der Guertellinie an. Wie war dass noch mal mit der Frage der Beleidigung Dritter, die Sie auf Ihrer Web- und Facebookpage dulden? Nun gut, nicht so schlimm.

Offenbar lesen Sie aber nicht einmal Ihre eigenen Beitraege mehr durch, nachdem Sie sie gepostet haben. Wie sonst koennte man anders nachvollziehen, dass Sie folgenden Satz uebersehen haben: “Es koennte sich aber auch der Verdacht dahingehend erweitern, dass das Verfassen der Kommentare gar nicht in die Freizeit faellt, sondern Teil Ihres Jobs ist.” Weglassen? Umformulieren? Neuzusammensetzen? Ich habe lediglich Ihren Text genommen und darauf reagiert. Aber geschenkt …
Im Uebrigen habe ich gar keine Abneigung gegen abgeordnetenwatch.de – den eigentlich zentralen Teil Ihrer Arbeit. Nur eben gegen Ihre demokratiefeindliches und widerspruehliches agieren.

Was nun das Konzept betrifft: Toll, jetzt ist es raus. Es geht Ihnen gar nicht um die konstruktive Begleitung der Politik, um die Verbesserung durch eigene konstruktive Vorschlaege. Dies ist allerdings schade, bestaetigt jedoch nur den Verdacht, dass es Ihnen nur um eines geht: durch Skandalisierung und Aufmerksamkeitserheischung Ihr eigenes Brot sichern. Damit haben Sie jedoch die urspruengliche Idee von abgeordnetenwatch.de persifliziert und missbrauchen diese.
Und Sie haben damit noch etwas anderes durch dieses offene Eingestaendnis verloren: jegliche Glaubwuerdigkeit. Vielleicht sollten Sie dann aber einfach abtreten und jenen das Feld ueberlassen, die wirklich ein Interesse an der Kommunikation zwischen Buergern und Abgeordneten und wegen mir auch Transparenz haben.

Die BILD Zeitung … und der Springer Konzern. Natuerlich, da werden alte Reflexe der 68er Generation wach, die Sie offenbar mit aufgenommen haben. Offenbar haben Sie bis heute nicht realisiert, dass die BILD-Redakteure zu den besten Journalisten Deutschlands zaehlen – trotz des marktschreierischen Verhaltens der Redaktion. Da brauche ich mich nicht vor diese Zeitung zu stellen und ich muss sie nicht einmal moegen.

Achso: mein Blutdruck gruesst Sie zurueck. Er hat sich ueber Ihre Gruese richtig gefreut und hofft, dass es Ihnen gut geht. Dem schliesse ich mich an.

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