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Fusionskraftwerke sind natürlich Kraftwerke, in denen mit radioaktiven Stoffen gearbeitet wird. Jedoch sind die Risiken keinstenfalls mit den Risiken eines herkömmlichen Atommeilers zu vergleichen - ein Szenario wie etwa in Tschernobyl ist unmöglich. Das einzige Risiko besteht in Radioaktiven Abfällen, jedoch wird das hergestellte Tritium (das mit einer Halbwertszeit von unter 13 Jahren nicht vergleichbar ist mit den Abfällen eines herkömmlichen AKWs) komplett verbraucht. Die einzigen Abfälle sind somit die Bereiche, die die freiwerdenden Neutronen absorbieren - und somit radioaktiv belastet werden.

Weiterhin finde ich es schlecht argumentiert, das die 135 Millionen jährlich, die laut Antrag letzendlich der Deutsche Anteil sind, den Haushalt stark belastet, der sich im dreistelligen Milliardenbereich befindet - und auch ist es zweifelhaft, ob diese 135 Millionen dann 1:1 in erneuerbare Energien investiert würden - und auch zweifelhaft, ob diese einen großen Anteil an der Förderung Erneuerbaren Energien liefern könnten, wenn man bedenkt das durch das Erneuerbare Energien Gesetz Milliardenbeträge dafür bereit stehen.

Dies als Technik der Vergangenheit darzustellen ist falsch - wie schon dargellstellt, steckt in einer Investition in Forschung immer viel mehr, als nur ein Projekt.

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