(...) Einfach aus dem Grund, weil es dort besser gesund werden kann. Wollte man diese Kinder in einem Quarantänezimmer betreuen, so würde das bedeuten, dass eine Erzieherin/ein Erzieher nur zur Betreuung dieses Kindes abgestellt werden müsste, denn alleine kann es dort ja auch nicht bleiben. Das ist angesichts der knappen personellen Ausstattung in den KITAs(oder auch in der Schule) unrealistisch. (...)
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(...) Mit einiger Verspätung (bitte um Entschuldigung) meine Antwort auf ihre Frage: Nein, "Rabenonkel" sind Sie sicherlich nicht. Den Begriff, meistens ja in der Form "Rabenmutter", finde ich sowieso ätzend und unangebracht, denn die unterschiedlichen persönlichen "Entwürfe" des eigenen Lebens, auch in der Ausfüllung der Vater- oder Mutterrolle, muß jedem und jeder zugestanden werden, ohne moralische Bewertung. (...)
(...) Bei der aktuellen Diskussion um den Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten geht es nicht darum, für alle Kinder ab dem zweiten Lebensjahr Plätze zu schaffen. Ziel ist es, für 35 Prozent der Kinder Betreuungsmöglichkeiten (Kita´s, qualifizierte Tagesmütter) vorzuhalten. (...)
(...) Das Betreuungsangebot für Kinder von 3 Jahren bis zum Schuleintritt ist - bedingt durch den Rechtsanspruch - sehr viel umfassender als für die jüngeren Altersgruppen. Im Bundesdurchschnitt stehen für 92% der über dreijährigen Kinder Plätze zur Verfügung. (...)
(...) Ich persönlich wünschte mir ein noch höheres Tempo bei der Realisierung ihrer Ziele. Die jungen Leute und Familien erwarten zu Recht die volle Solidarität der Gesellschaft in ihrem harten Job der Kindererziehung und Kinderbetreuung. Bitte informieren Sie mein Büro in Markkleeberg (Tel. (...)