(...) Viel zu lange haben sich führende Politiker der Eurozone - allen voran Bundeskanzlerin Merkel - nicht klar und deutlich zu dem Verbleib Griechenlands in der Eurozone bekannt. Gleichzeitig führten die radikalen Sparmaßnahmen Griechenland in eine tiefe Rezession. Es ist richtig, Griechenland zwei Jahre mehr Zeit zu geben, um die Defizitziele zu erreichen. (...)
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Antwort 12.12.2012 von Tabea Rößner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 30.07.2012 von Rainer Arnold SPD
(...) generell bin ich auch der Ansicht, dass lebensnotwendige Arzneimittel, ebenso wie Grundnahrungsmittel, nur mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz belegt werden sollten. (...)
Antwort ausstehend von Klaus-Peter Flosbach CDU
Antwort 23.07.2012 von Bettina Kudla CDU
Sehr geehrter Herr Cordes,
Antwort 27.07.2012 von Peer Steinbrück SPD
Sehr geehrter Herr Jakob,
Peer Steinbrück bedankt sich für Ihre Frage über abgeordnetenwatch.de.
Antwort 31.08.2012 von Michael Grosse-Brömer CDU
(...) Zu den spanischen Banken: Die europäischen Staaten helfen gemeinsam dem spanischen Staat und nicht den spanischen Banken. D.h., Spanien ist der Kreditnehmer und nicht ein einzelnes Bankinstitut. Spanien hat die Hilfsgelder auch an seine Banken weitergegeben, um deren Schieflage zu verhindern. (...)