(...) Die von Ihnen aufgezählten weiteren Bestandteile des Antrages wurden mit den Stimmen von CDU, SPD, FDP und SSW (zusammen 65 Stimmen, abzüglich meiner Stimme und der zweier erkrankter Kollegen 62 Stimmen) gegen die Stimmen der Grünen (4 Stimmen) in den Sozialausschuss überwiesen. Die Überweisung eines so komplexen Themas wie der Stilllegung eines Atomkraftwerkes in den dafür zuständigen Fachausschuss (das ist der Sozialausschuss), um es dann wieder im Landtag zu beraten, ist ein absolut übliches Verfahren. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 06.09.2009 von Regina Poersch SPD

Antwort ausstehend von Uwe Fröhlich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 07.09.2009 von Brigitte Pothmer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Um die lange Planungszeit von rund 10 Jahren dennoch zu verkürzen, will die Bundesregierung die Beteiligungs- und Klagerechte der betroffenen Bürgerinnen und Bürger einschränken. Zugunsten der Energiekonzerne sollen Bürgerrechte abgebaut werden. Das lehnen wir ab! (...)
Antwort 10.09.2009 von Michael Hartmann SPD
(...) Seien Sie deshalb versichert, dass ich - in enger Kooperation mit den vielen Verbänden und den darüber hinaus Engagierten - nicht locker lasse und den Kampf gegen die unzumutbare Lärmbelastung in unserer Heimat auch weiterhin unterstütze. (...)
Antwort ausstehend von Sigmar Gabriel SPD
Antwort 07.09.2009 von Jürgen Trittin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) die Endlagerung von Atommüll darf nicht an finanziellen Kriterien gemessen werden. Wir haben eine große Verantwortung für den in Deutschland entstandenen Atommüll. (...)