Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 13.08.2009 von Adolf Breitmeier ADM

(...) Deutschland ist ein energiehungriges und in hohem Maße energieabhängiges Land. Die ADM ist der Ansicht, so schnell wie möglich aus der Abhängigkeit von Atomenergie herauszukommen. Das heißt, wenn wir eher als gesetzlich (und vertraglich) vorgesehen aussteigen können, weil wir genügend erneuerbare und/oder atomunabhängige Energie zur Verfügung haben, dann müssen wir das tun! (...)

Antwort 10.09.2009 von Walter Busch-Hübenbecker Die Linke

(...) Wir setzen uns für die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien ein. Dafür sind zukünftig noch mehr staatliche Mittel bereit zu stellen, anstatt die Mittel für Gorleben weiter zu verwenden. (...)

Antwort 12.08.2009 von Christoph Hentzen FDP

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Die hessische FDP hat vor einigen Wochen beschlossen sich für eine Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke in der erweiterten Landesvorstandssitzung vom 4. Juli 2009 ausgesprochen. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 21.08.2009 von Brigitte Zypries SPD

(...) Dazu gehört auch Photovoltaik-Technologie und Windkraft. Im Jahr 2020 wollen wir mindestens 35 Prozent erreicht haben und im Jahr 2030 soll mindest2030die Hälfte der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien kommen. Den Anteil der Wärme aus erneuerbaren Energien wollen wir auf mindestens 20 Prozent erhöhen. (...)

Frage von Inge Dr. L. • 12.08.2009
Frage an Andreas Storm von Inge Dr. L. bezüglich Umwelt
Portrait von Andreas Storm
Antwort 15.09.2009 von Andreas Storm CDU

(...) Wir verstehen den Beitrag der Kernenergie zur Stromversorgung als Brückentechnologie, weil heute klimafreundliche und kostengünstige Alternativen noch nicht in ausreichendem Maße verfügbar sind. Da die Kernenergie von der Union nur als Brückentechnologie verstanden wird, ist der Atomausstieg auch unser Ziel. Einen Neubau von Kernkraftwerken wird es mit der Union nicht geben. (...)