Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Annalena Baerbock
Antwort 11.08.2009 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) An einem generellen Ausstieg aus der Kohleverstromung führt daher kein Weg vorbei. Und mit grüner Energiepolitik könnte der Strom in Deutschland bereits im Jahr 2020 zu über 40% Strom aus Erneuerbaren Quellen, zu 30% aus hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung stammen. (...)

Portrait von Hans-Christian Ströbele
Antwort 26.07.2009 von Hans-Christian Ströbele BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der Verkauf und die Privatisierung von Seen in Brandenburg und anderen Bundesländern lehne ich ab. (...) Von den Plänen für eine Privatisierung von Seen habe ich erst vor einigen Tagen aus den Medien erfahren. (...)

Portrait von Guido Westerwelle
Antwort 10.08.2009 von Guido Westerwelle FDP

(...) Auf Grund der vielen unterschiedlichen Pfandsysteme fordern wir als FDP eine transparente und eindeutige Kennzeichnung der Getränkeflaschen. Bislang sind die Hersteller und Vertreiber von Einweggetränkeverpackungen nicht dazu verpflichtet, eine einheitliche Kennzeichnung zu verwenden. (...)

Portrait von Christel Happach-Kasan
Antwort 14.08.2009 von Christel Happach-Kasan FDP

(...) Auf Grund der vielen unterschiedlichen Pfandsysteme fordern wir in der FDP eine transparente und eindeutige Kennzeichnung der Getränkeflaschen. Bislang sind die Hersteller und Vertreiber von Einweggetränkeverpackungen nicht verpflichtet, eine einheitliche Kennzeichnung zu verwenden. (...)

Portrait von Ulrike Höfken-Deipenbrock
Antwort 24.08.2009 von Ulrike Höfken-Deipenbrock BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Überlegenheit der Mehrwegflasche ist durch mehrere wissenschaftliche Studien eindeutig und unzweifelhaft auch von der CO2 und Ökobilanz belegt. Sie sollten daher immer zur Mehrwegflasche greifen, schon weil Mehrweg überwiegend in regionalen Kreisläufen zurückgeführt und wiederbefüllt wird und somit verbrauchsnahe Arbeitsplätze sichert. (...)