Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Winfried Hermann
Antwort 17.07.2009 von Winfried Hermann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir Grüne fordern, aus dem Krümmel-Desaster jetzt Konsequenzen zu ziehen: * Die ältesten sieben AKWs müssen sofort vom Netz, ebenso wie der Pannen-Reaktor in Krümmel. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 17.07.2009 von Brigitte Zypries SPD

(...) Sie haben Recht, der Zwischenfall im AKW Krümmel gibt vielen zu denken. (...) Wer will, dass das AKW Krümmel schnell ganz abgschaltet wird, sollte bei der Bundestagswahl im September SPD wählen! (...)

Portrait von Sigmar Gabriel
Antwort 07.07.2009 von Sigmar Gabriel SPD

Sehr geehrte Frau Knapp,

jede e-Mail an mich wird von mir oder einem Mitarbeiter bzw. einer Mitarbeiterin gelesen. Ihre Anregungen und Hinweise erreichen mich also in jedem Fall.

Portrait von Hans-Joachim Fuchtel
Antwort 22.09.2009 von Hans-Joachim Fuchtel CDU

(...) Ein wichtiger Punkt, der mit einer verantwortungsvollen Nutzung von Kernenergie in Zusammenhang steht und auf keinen Fall vergessen werden darf, ist die sichere Endlagerung radioaktiver Abfälle. CDU und CSU wollen eine sofortige Aufhebung des Moratoriums zur Erkundung des Standortes Gorleben, um so schnell wie möglich die Zwischenlager an den Kraftwerken auflösen zu können. (...)

Portrait von Christel Happach-Kasan
Antwort 10.08.2009 von Christel Happach-Kasan FDP

(...) Zu Ihrer Frage nach dem Weiterbetrieb des Kernkraftwerks Krümmel: Ich bin der Überzeugung, dass bei Erfüllung der sicherheitstechnischen Voraussetzungen das Kernkraftwerks Krümmel weiter betrieben werden kann. Über den Betrieb von Kernkraftwerken darf nicht parteipolitisch, sondern es muss fachlich entschieden werden. (...)

Portrait von Angelika Brunkhorst
Antwort 07.07.2009 von Angelika Brunkhorst FDP

(...) Die Berichterstattung in der Presse zum Thema Sicherheitsnachweis hat sich in den letzten Tagen vorwiegend auf eine Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums (BMU) gestützt. Der darin vermittelte Eindruck widerspricht der Darstellung des niedersächsischen Umweltministeriums (NMU) grundlegend. (...)