Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) Die Kriminalität um Drogen, gerade "weiche" Drogen wie Cannabis wird realistisch betrachtet auch in Zukunft nicht effektiv zu bekämpfen sein, zumal es eine astronomisch *hohe Dunkelziffer* derer gibt, die schonmal damit in Berührung kamen. Deshalb sollte der Staat nun in Betracht zu ziehen, statt Cannabis zu verbieten, die Vertriebswege zu kontrollieren. (...)
(...) Zum Thema nehme ich wie folgt Stellung: Zweifelsfrei ist die Freigabe von sogenannten "weichen Drogen" mit einer Verringerung von Verwaltung und damit auch mit einer Kostenreduktion in öffentlichen Haushalten verbunden.. Diese Argumentation berücksichtigt jedoch verschiedene Sachverhalte nicht.. (...)
(...) Der Konsum von sogenannten „weichen Drogen“ ist häufig der Einstieg in die Abhängigkeit. Die psychischen und physischen Folgen für den Betroffenen und der Schaden, der leider zu oft für sein Umfeld daraus resultiert, sind für mich der Grund eine Legalisierung abzulehnen. (...)
(...) Für Schwangere und junge Mütter sind Hebammen vor und nach der Geburt enge und wichtige Ansprechpartnerinnen. Gerade aufgrund meiner familiären Erfahrung setze ich mich dafür ein, dass Schwangere frei wählen können, wo und wie ihr Kind zur Welt kommen soll. Neben den Geburtshilfeabteilungen der Krankenhäuser müssen auch freiberuflich tätige Hebammen an der Versorgung beteiligt sein. (...)
(...) bis 25. März diesen Jahres ein Hebammenstreik in ganz NRW stattgefunden. Mit diversenStreikaktionen und Demonstrationen in zahlreichen Städten machten Hebammen und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer auf die Situation dieses massiv bedrohten Berufsstandes aufmerksam und kämpften für bessere Arbeitsbedingungen. (...)