(...) Ich stimme Ihnen vollkommen zu, dass es für die Region auf jeden Fall besser ist, wenn die Produkte auch dort gekauft werden, wo sie produziert werden. Dies hätte zweierlei positive Aspekte, die Sie schon angesprochen haben: eine Förderung der heimischen Produktion und eine Minimierung unnötiger Transporte. Es ist auch kaum einzusehen, warum ein deutsches Schlachtrind erst aus Deutschland nach Marokko verfrachtet wird, um hernach als Tiefkühlfleisch wieder in deutschen Ladentheken zu liegen. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
(...) Ich kann Ihren Ausführungen nur voll zustimmen. Im Interesse von Umwelt- und Klimaschutz ist die Politik gefragt, doch auch die Wirtschaft und wir Verbraucher und Verbraucherinnen können uns nicht aus der Verantwortung stehlen. (...)
(...) Der Staat nimmt Milliarden in die Hand und fördert damit in erster Linie zusätzlichen Beton und neue Autos. Dabei wäre hier eine Chance gewesen, dem ökologischen Umbau einen Schub zu verleihen. Dafür haben Sie Vorschläge gemacht. (...)
(...) Erst wenn Bürger und Unternehmen davon überzeugt sind, dass sie nicht nur befristet entlastet werden, sondern mit dauerhaft steigendem verfügbarem Einkommen rechnen können, kehrt ihr Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung und damit ihre Bereitschaft zu Konsum und Investitionen zurück. Teile des FDP-Steuerkonzepts können vorgezogen werden, wir plädieren für eine spürbare Erhöhung des Grundfreibetrags für jedes Familienmitglied, also auch für Kinder, auf einheitlich 8000 Euro im Jahr. Das wäre ein erster Schritt zu einem niedrigeren und einfacheren Steuersystem. (...)
(...) Wir haben in der fortlaufenden Konjunkturdiskussion mehrere Beschlüsse gefasst wie die Finanz- und Wirtschaftskrise mit Klimaschutzinstrumenten zu bewältigen ist, unseren aktuellen Beschluss zur Gebäudesanierung finden sie hier: http://www.gruene-bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/285/285156.beschluss_gebaeudesanierung.pdf (...)