(...) Mit den Konjunkturpaketen I und II geben wir – über die Abmilderung der ökonomischen und sozialen Folgen der Krise hinaus – deshalb auch erste Orientierungspunkte für eine Neuordnung vieler Bereiche unserer Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftsordnung, die wir künftig bewältigen müssen. Wir investieren in Arbeit, Umwelt und Bildung, wir modernisieren unsere Infrastruktur, und wir stärken – mit sozialem Augenmaß – die Kaufkraft der Bürgerinnen und Bürger. (...)
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(...) Diese Diskussion gibt es aber nur in den Medien und populärwissenschaftlichen Abhandlungen. Die Wissenschaftsgemeinschaft ist davon überzeugt, dass es den Klimawandel gibt, das er von Menschen verursacht wird und das die Folgen des Klimawandels dramatisch sind - dramatischer als man dies noch vor wenigen Jahren dachte. (...)
(...) Dass CO2-spuckende Spritschlucker nicht nur schlecht fürs Klima, sondern auch für den Geldbeutel der Benutzer sind, ist eine Milchbubenrechnung. Trotzdem hatten Kanzlerin und Wirtschaftsminister nichts anderes zu tun, als beim Aufkommen der Finanzkrise das Angehen der Klimakrise schnellstens in imaginäre "bessere" Zeiten zu verschieben. Ohne zu bedenken, dass die Ursachen der Finanzkrise neben Deregulierungen vielleicht auch in einer falschen Wirtschaftweise liegen, die Ressourcen gnadenlos ausbeutet und übernutzt. (...)
Sehr geehrte Frau Woelk,
in meiner Antwort zu Ihrer Frage vom 05. März 2007 habe ich ausführlich meinen Standpunkt zum Steinkohlekraftwerk in Walsum dargelegt und möchte mich daher hier nicht unnötig wiederholen.