(...) die gleiche Feststellung habe ich leider auch machen müssen. Die Regionalpolitik kam in den Runden, mit allen Direktkandidaten, zu kurz. Bei unseren eigenen Veranstaltungen wurden allerdings fast ausschließlich Regionalthemen vorgetragen und eingehend in offener Runde diskutiert. (...)
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(...) 2. Gerade in dem Fall zum Thema Werkstatt Frankfurt gibt es überhaupt nichts zu verheimlichen, alles ist offen und öffentlich und mit hervorragenden Ergebnissen. Wer allerdings mit Ultimaten und Drohungen arbeitet Veranstaltungen zu stören - egal zu welchem Thema- disqualifiziert sich als Demokrat. (...)
(...) das Feierabendparlament ermöglich auch "Nicht - Beamten" in die Hamburger Bürgerschaft einzuziehen. Für Angestellte in der freien Wirtschaft gäbe es sonst allein schon unter Zeitgesichtspunkten (trotz Freistellungsverpflichtung!) keine echte Chance zur Mitarbeit. (...)
(...) zunächst setze ich darauf, den Wahlkreis direkt zu gewinnen. Insofern habe ich mir auch noch nicht den Kopf darüber zerbrochen wie und in welchem Maße ich mich weiter politisch engagieren kann. (...)
(...) Von einer Vernichtung von Arbeitsplätzen durch den Mindestlohn kann also nicht gesprochen werden. Im Gegenteil: Ein Mindestlohn schützt sowohl die Arbeitnehmer als auch Handwerksbetriebe und Mittelstand vor unseriösen Dumping-Angeboten. Es entsteht Wettbewerb um Qualität und herrscht nicht mehr Wettbewerb um den niedrigsten Lohn. (...)
(...) Da ich selbständig als Versicherungskaufmann tätig bin und somit nicht wie z.B. Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes eine Arbeitsplatzgarantie habe, führe ich das Geschäft weiter. Dies verleiht mir Unabhängigkeit von der Politik und das Geschäft wird zum großen Teil von meinen tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern getätigt. Die Landwirtschaft wird als verpachteter Nebenbetrieb geführt. (...)