(...) Der Landkreis Ammerland hat im Rahmen der Reform der Arbeitsverwaltung die Chance genutzt, als Optionskommune die Vermittlung von so genannten Langzeitarbeitslosen selbst zu übernehmen. Die Kommunen teilen sich daher im Ammerland die Betreuung und Vermittlung von Arbeitslosen mit der Arbeitsagentur. Diese Arbeitsvermittlung läuft bei uns sehr erfolgreich. (...)
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(...) Gegen den Vorwurf, habgierige Arbeitgeber subventionieren zu wollen, verwahre ich mich entschieden. (...) Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, hat uns als Franzose mit Mindestlohnerfahrung davor gewarnt, diesen einzuführen. (...)
(...) Berlin-Steglitz, möchte ich gern beantworten. Im Zuge meiner Recherche erfuhr ich, dass keine ausgewiesenen Beratungsstellen für den ÖBS existieren. Die Arbeitsvermittler im Jobcenter haben in ihrer Datenbank die Informationen darüber, welche Träger welche Beschäftigungsinhalte anbieten und sind somit in der Lage ansprechende Stellen an Interessenten zu vermitteln. (...)
(...) Doch warum, so fragen sich viele, hat sich die SPD dann im Bundestag am 14. Juni 2007 dem Mindestlohn für alle verweigert? 193 Abgeordnete der SPD-Fraktion hatten gegen einen Antrag zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes gestimmt, 24 waren zur Abstimmung erst gar nicht erschienen. (...)
(...) Januar 2008 in Kraft. Eine Förderrichtlinie wurde am 29.12.2007 im Bundesanzeiger veröffentlicht und erläutert die Förderbedingungen. Förderfähig sind insgesamt 79 Regionen mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von mindestens 15 Prozent. (...)
(...) Zu 3.) Ob Arbeitslose, die einem Minijob nachgehen, als arbeitslos geführt werden oder nicht, hängt davon ab, wie viele Stunden Sie in der Woche arbeiten. Grundsätzlich hat Deutschland eine sehr weitete Definition von "arbeitslos", die im Vergleich zu anderen Ländern sehr viele Menschen als arbeitslos erfasst (die Zählmethode der ILO definiert jemanden z.B. als nicht mehr arbeitslos, wenn er mehr als eine Stunde pro Woche arbeitet - dadurch werden teilweise weit weniger Personen erfasst, als nach der deutschen Zählmethode). (...)