Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Carsten S. • 23.01.2008
Frage an Wiard Siebels von Carsten S. bezüglich Umwelt
Portrait von Wiard Siebels
Antwort 24.01.2008 von Wiard Siebels SPD

(...) Hier muss deshalb abgewogen werden zwischen dem Interesse, die Natur und Landschaft möglichst unberührt zu lassen, dem Interesse, der Anwohner in möglichst ruhiger Umgebung wohnen zu wollen und dem Interesse auch in der Zukunft Ausbildungs- und Arbeitsplätze für kommende Generationen vorzuhalten, weshalb eine wirtschaftlich positive Entwicklung nötig ist. Darum scheinen mir die Vorteile eines Autobahnanschlusses deutlich zu überwiegen. Damit gehe ich nicht leichtfertig über die Bedenken vieler Bürgerinnen und Bürger hinweg. (...)

Frage von Carsten S. • 23.01.2008
Frage an Gerd Wessels von Carsten S. bezüglich Umwelt
Antwort 23.01.2008 von Gerd Wessels BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Lebensmittelläden und Sparkasse, Ärzten etc. die strukturellen Bedingungen in Randlagen dahingehend verbessern das die Lebensqualität in den Randlagen steigt und weniger Individualverkehr notwendig ist. Ansonsten treten wir stark für Wohnungssanierung in DEN BISHERIGEN Wohnlagen ein um einer weiteren Zersiedelung entgegen zu treten. (...)

Portrait von Hans-Jürgen Irmer
Antwort 24.01.2008 von Hans-Jürgen Irmer CDU

(...) bezugnehmend auf Ihre Frage darf ich Ihnen mitteilen, dass sich die CDU-Kreistagsfraktion öffentlich durch ihren umweltpolitischen Sprecher Helmut Hund gegen eine geplante Müllverbrennungsanlage im Dillfeld ausgesprochen hat. Nähere Informationen dazu können Sie in einem Leitartikel dem Wetzlar-Kurier vom Dezember 2006 entnehmen, den wir Ihnen auf Wunsch gerne zukommen lassen. (...)

Portrait von Matthias Büger
Antwort 24.01.2008 von Matthias Büger FDP

(...) Nach meiner Kenntnis war im Dillfeld nie eine "Müllverbrennungsanlage" geplant. Was mir bekannt ist, sind Überlegungen aus der Privatwirtschaft, ein lokales Kraftwerk zu errichten, das den regenerativen Rohstoff "Trockenstabilat" einsetzt. (...)