Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 21.09.2009 von Ulla Schmidt SPD

(...) ich beurteile die Gesundheitsreform von 2007 als außerordentlich erfolgreich. Mehr als hunderttausend ehemals Unversicherte haben wieder Versicherungsschutz. (...)

Portrait von David Perteck
Antwort 05.09.2009 von David Perteck ÖDP

(...) Das Gesundheitswesen muss also grundsätzlich in öffentlicher Hand bleiben und zur Hygiene in Krankenhäusern müssen strenge Kontrollen durchgeführt und Verstöße konsequent geahndet werden, um Gesundheit und Sicherheit aller Patienten zu gewährleisten. Diese dürfen nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten abgehandelt werden, sondern ihnen muss die bestmögliche medizinische Versorgung zuteil werden, zu welcher sich die Ärzte schließlich mit dem hyppokratischen Eid verpflichtet haben. (...)

Portrait von Florian Toncar
Antwort 08.09.2009 von Florian Toncar FDP

(...) Eine zentrale Fehlentscheidung der schwarz-roten Politik war die Einführung des Gesundheitsfonds, der die Beitragssätze der Krankenkassen vereinheitlicht und so Wettbewerb verhindert. Wir Liberale wollen die Beitragsautonomie der Krankenkassen wiederherstellen und mehr Wahlmöglichkeiten mit flexibleren Tarifen für die Versicherten schaffen. So sollen die Kosten im Rahmen gehalten und die Gelder dorthin gelenkt werden, wo sie für die Patientenversorgung benötigt werden. (...)

Portrait von Wolfgang Wodarg
Antwort 10.09.2009 von Wolfgang Wodarg dieBasis

(...) Ja, der Fall ist mir geläufig. Der betreffende Stoff hat eine aufputschende Wirkung und Hemmschwellen werden gesenkt. Bei Neuraminidase-Hemmern ist diese Nebenwirkung durchaus bekannt. (...)

Portrait von Andrea Johlige
Antwort 01.09.2009 von Andrea Johlige Die Linke

(...) DIE LINKE möchte tatsächlich die Zweiklassen-Medizin beseitigen, indem eine solidarische Bürgerversicherung geschaffen wird. Das bisherige System krankt gerade daran, dass Besserverdiener , Selbstständige und Beamte nicht in die Gesetzlichen Krankenkassen einzahlen. (...)