Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Wolfgang Börnsen
Antwort 25.08.2008 von Wolfgang Börnsen CDU

Sehr geehrte Frau Weber,

herzlichen Dank für Ihre Frage.

Diese beantworte ich, wie die ca. 3000 anderen Petitionen und Anfragen (besonders aus dem Wahlkreis 1), die ich jedes Jahr erhalte, sehr gerne.

Portrait von Grietje Staffelt
Antwort 22.08.2008 von Grietje Staffelt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Zum einen wird die Entscheidung, ob ein bestimmtes und geeignetes "Medikament" verwendet wird (das ist der Natur nach eigentlich eine ärztlich-medizinische Entscheidung) zu einem bürokratischen Verwaltungsakt einer Behörde mit zum Teil völlig sachfremden Erwägungen. Und zum anderen wird von den betroffenen Patientinnen und Patienten verlangt, dass sie zunächst alle anderen infrage kommenden Medikamente ausprobieren, bevor sie möglicherweise die Genehmigung für den Bezug eines Cannabisextraktes bekommen. Das ist aus unserer Sicht weder medizinethisch noch politisch vertretbar. (...)

Antwort 20.08.2008 von Jürgen Lochbihler FREIE WÄHLER

(...) Ich bin kein Gegner des Rauchverbots, sondern befürworte sogar das Rauchverbot - jedoch mit der spanischen Lösung. Das strikte Rauchverbot, wie es derzeit in Bayern gilt, halte ich daher nicht für sinnvoll. (...)

Portrait von Margrit Spielmann
Antwort 20.08.2008 von Margrit Spielmann SPD

(...) Herr Krüger hat als Angestellter der Bundestagsverwaltung an dieser Reise teilgenommen. Die Parteizugehörigkeit ist in diesem Zusammenhang unerheblich. (...)

Portrait von Marlies Volkmer
Antwort 03.09.2008 von Marlies Volkmer SPD

(...) Der Gesetzgeber hat Mindestbeitragsbemessungsgrundlagen festgeschrieben um zu vermeiden, dass freiwillig Versicherte, die ihren Lebensunterhalt nicht aus einem festen Geldbetrag bestreiten, sich zu unangemessen niedrigen Beiträgen versichern können. Dieser Mindestbetrag darf durch die Krankenkasse auch dann nicht unterschritten werden, wenn die beitragsrelevanten Einnahmen des Versicherten unter dieser Grenze liegen. (...)

Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 05.11.2008 von Ulla Schmidt SPD

(...) in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zahlt niemand einen Aufschlag dafür, dass er ledig ist oder keine Kinder hat. Der Zuschlag für Kinderlose in der sozialen Pflegeversicherung folgte einer Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes, das genau zur gegensätzlichen Auffassung gelangte wie Sie. Durch den Gesundheitsfonds bleibt die beitragsfreie Mitversicherung in der GKV erhalten und die Pflegeversicherung bleibt vom Gesundheitsfonds gänzlich unberührt. (...)