Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Karl-Heinz K. • 08.08.2009
Frage an Lothar Sommer von Karl-Heinz K. bezüglich Finanzen
Portrait von Lothar Sommer
Antwort 10.08.2009 von Lothar Sommer Einzelbewerbung

(...) So einen Mechanismus brauchen wir nicht. Bei einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft, müssen die Banken Eigentum des Volkes sein und das Motto muss gelten: Banken haben für die Bürger und Betriebe da zu sein, sie müssen so wirtschaften, dass sie existieren können, dürfen aber keinen Profit machen – ganz einfach – das funktioniert aber nur bei Souveränität. Ich bin auch nicht der häufig geäußerten Auffassung, dass die Schulden die nächste Generation abtragen muss. (...)

Antwort 09.08.2009 von Martin Tangeten Willi-Weise-Projekt

(...) Daher sehe ich auch Volksentscheide und andere Formen der Bürgerbeteiligung als unverzichtbares demokratisches Instrument zum Schutze der Mehrheit gegen die Minderheit. Auf Länderebene gibt es diese Instrumente mit mehr oder weniger hohen Hürden breits. (...)

Frage von Heinrich J. D. • 07.08.2009
Frage an Katja Suding von Heinrich J. D. bezüglich Finanzen
Katja Suding
Antwort 13.08.2009 von Katja Suding FDP

(...) Denn wir vergleichen unsere Abgeordneten aus guten Gründen mit den freien Berufen, nicht mit Beamten. Das bedeutet: Jeder Abgeordnete solltAbgeordneter Diäten-Reform von dem, was er während seiner Amtszeit bekommt, selbst für seine Altersversorgung aufkommen. (...)

Portrait von Rudolf Lang
Antwort 26.09.2009 von Rudolf Lang ÖDP

(...) Natürlich ist die Sozialhilfe (bisherige Bezeichnung - volkstümlich "Stütze") nicht das, was sich die Meisten darunter vorstellen - von der Höhe her schon gar nicht - von der Struktur her aber ist es genau das: Eine (fast) bedingungslose Existenz-Sicherung (= Einkommen) für Notfälle. Ich halte die derzeitige Struktur der Arbeitsgemeinschaften / Optionskommunen aber für verfehlt: Die Regierung Schröder hatte damit grundsätzlich wie bei einigen anderen Dingen die richtige Absicht, ist aber auf halbem Weg stehen geblieben. Ich persönlich werbe lieber für ein verfassungsmäßiges Menschenrecht auf Arbeit! (...)

Portrait von Heidrun Sedlacik
Antwort 07.08.2009 von Heidrun Sedlacik Die Linke

(...) Wir wollen Ein-Euro-Jobs durch einen qualitativ hochwertigen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor ersetzen. Dieser muss auf Freiwilligkeit und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung beruhen. (...)

Portrait von Alexander Dobrindt
Antwort 26.08.2009 von Alexander Dobrindt CSU

(...) Als langjähriger aktiver SPD-Politiker ist Ihnen sicher die Wirkung der Steuerprogression bekannt. In Verbindung mit der sogenannten „Kalten Progression“ bewirkt sie, dass bereits mittlere Einkommen bei Lohnerhöhungen in den Höchststeuersatz fallen. Das Steuerkonzept von CDU und CSU will die kleinen und mittleren Einkommen entlasten, in dem es den Eingangssteuersatz senkt und die Progression abmildert. (...)