(...) Nach meiner Auffassung resultieren viele wesentliche Probleme unserer Zeit aus einem Verlust unserer christlichen Grundüberzeugung! Unsere Gesellschaft ist zu einem großen Teil moralisch verwahrlost.Dies trifft auf Teile unserer Jugend ebenso zu wie auf Wirtschaftsmanager, die der Gewinnmaximierung den höchsten Stellenwert einräumen. (...)
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(...) Ja, natürlich haben wir bereits eine 2-Klassen-Medizin. Das macht sich nicht nur daran fest, dass für bestimmte medizinische Untersuchungen und Behandlungen der Patient selbst aufkommen muss, sondern z.B. an den Zuzahlungen für Medikamente und an der Praxisgebühr Es gibt eben immer mehr Menschen, für die 10 Euro eine Menge Geld sind und die daher auf einen Arztbesuch und auf Medikamente lieber verzichten. (...)
(...) Ideen, Konzepte und gute Praxisbeispiele für Kooperationen zwischen Sportvereinen, Schulen und Kindergärten gibt es ausreichend. Die Bandbreite reicht von formalisierten Institutionen, z.B. den Berliner "Sportkindergärten" des Landessportbundes, bis hin zu individueller, häufig personengebundener Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein, wenn z.B. ein Sportlehrer gleichzeitig Übungsleiter im örtlichen Sportverein ist. Im Zuge der zunehmend flächendeckenden Ganztagsschulbetreuung werden sich insbesondere in diesem Bereich zukünftig viele neue Netzwerke bilden. (...)
(...) Ich stehe auf dem Standpunkt, dass der Schutz des Patienten oberste Priorität haben sollte. Dieser Schutz würde gefährdet, würde man den Fremdbesitz von Apotheken zulassen: (...)
(...) Vielen Dank für Ihre Frage. Die Linke wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach ihrem Einzug in die Bürgerschaft für den Beibehalt des Nichtraucherschutzgesetzes auch in kleinen Eckkneipen aussprechen. Es gibt zwar keinen Parteibeschluss zu diesem konkreten Thema, aber Gesundheitsschutz genießt bei uns die höchste Priorität - und steht über wirtschaftlichen Interessen, sowohl denen der Zigarettenindustrie wie auch denen den Gastronomen und auch denen des Staates, der ja Unmengen von Steuern durch das Rauchen kassiert. (...)
(...) Der Eingliederungsprozeß der Rückkehrerinnen und Rückkehrer aus den Asklepios-Kliniken, zur Zeit 1400, ist für die hamburgische Verwaltung eine große Herausforderung. Es setzt von allen Beteiligten ein hohes Maß an Solidarität und Flexibilität voraus. (...)