Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Anette Hübinger
Antwort 18.01.2008 von Anette Hübinger CDU

(...) Aber erst die Mehrheit der Mitglieder kann soviel Druck auf die Verbandsspitze bzw. die handelnden Personen der Bundesvereinigung ausüben, dass diese zum Beispiel ihre Position im Hinblick auf die Wiedereinführung des Versandhandelsverbots für verschreibungspflichtige Medikamente ändert. Solange das nicht der Fall ist, kann der Bundesverband davon ausgehen, für die Mehrheit seiner Mitglieder zu sprechen und kann dies entsprechend nach außen vertreten. (...)

Portrait von Hiltrud Breyer
Antwort 18.12.2007 von Hiltrud Breyer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Was den Doc-Morris-Fall betrifft warte ich mit Spannung die EuGH-Entscheidung ab. Ich denke, dass mehr Wettbewerb dem deutschen Apothekenmarkt gut tun würde. Gleichzeitig gilt jedoch: Gesundheitsversorgung ist ein Grundrecht einer jeden EU-Bürgerin und eines jeden EU-Bürgers. (...)

Frage von Winfried M. • 06.11.2007
Frage an Jo Leinen von Winfried M. bezüglich Gesundheit
Portrait von Jo Leinen
Antwort 14.12.2007 von Jo Leinen SPD

(...) Im Vordergrund steht der direkte Kontakt und eine persönliche Beratung. Nicht selten entdecken Apotheker Fehler bei ärztlichen Verschreibungen. Die Qualität der medizinischen Versorgung wird auch durch kompetente Beratung in Apotheken gewährleistet. (...)

Portrait von Karl Addicks
Antwort 13.02.2008 von Karl Addicks FDP

(...) Von diesen 55.000 Apothekern hat jeder die Möglichkeit, sich in die Meinungsbildung des ABDA einzubringen und somit auch die Position der Bundesvereinigung zu beeinflussen. Daraus leitet sich für mich das Recht des ABDA ab, im Interesse der 55.000 Apotheker zu sprechen und zu handeln. Sollten Mitglieder mit der Position ihres Interessenverbandes, bspw. (...)