Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Peter Weiß
Antwort 31.01.2007 von Peter Weiß CDU

Sehr geehrte Teilnehmer am Forum,

vielen Dank für Ihrer Anfragen, die ich gerne in meiner nächsten

Bürgersprechstunde

am Mittwoch, den 07.02.2007

von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr

in 77933 Lahr, Marktstraße 32

Portrait von Nicolette Kressl
Antwort 30.01.2007 von Nicolette Kressl SPD

(...) danke für Ihre Nachfrage. In einer sehr kurzen Meldung haben die BNN (Badische Neueste Nachrichten) am vergangenen Freitag über ein Detail der Gesundheitsreform berichtet, das in der Tat eine deutliche Verbesserung für all jene gesetzlich Versicherten mit sich bringt, die sich mit homöopathischen und pflanzlichen Arzneimitteln behandeln lassen wollen. Bislang war die Kostenerstattung ausschließlich den privat Versicherten vorbehalten. (...)

Portrait von Marlene Mortler
Antwort 08.02.2007 von Marlene Mortler CSU

(...) Mit der beschlossenen Gesundheitsrefom soll der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen zu schlankeren Verwaltungen führen. Der erste "Erfolg" dieser Gesundheitsreform ist bereits heute nachzulesen. (...)

Portrait von Stefan Müller
Antwort 05.02.2007 von Stefan Müller CSU

(...) Die Vorstellungen von Union und SPD lagen so weit auseinander, dass es nicht zu dem nötigen Kurswechsel kommen konnte. Einen solchen brauchen wir allerdings, um unser Gesundheitssystem auf Dauer stabil zu halten. Von dem gefundenen Kompromiss bin ich nicht überzeugt. Daher habe ich gegen den Gesetzentwurf gestimmt.

Portrait von Jörg Rohde
Antwort 29.01.2007 von Jörg Rohde FDP

(...) Die FDP beteiligt sich deshalb auch nicht an gut gemeinten Korrekturen am EnKorrekturenern spricht sich für einen grundlegenden Neuanfang in der Gesundheitspolitik aus. (...) Dem Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD werde ich nicht zustimmen. (...)

Portrait von Renate Schmidt
Antwort 29.01.2007 von Renate Schmidt SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage zur Gesundheitsreform. Ich werde der Gesundheitsreform ohne mein Gewissen deshalb beunruhigen zu müssen zustimmen, weil ich denke, dass sie ein Schritt in die richtige Richtung ist. Derzeit fließen rund 1/3 der Kosten im Gesundheitssystem in die Verwaltung, das heißt in erster Linie zu den Krankenkassen. (...)