Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Erika Görlitz
Antwort 27.09.2008 von Erika Görlitz CSU

(...) Dieser Antrag der Linken war zu durchsichtig. Es war doch klar, dass die CSU so einem Schaufensternatrag nicht zustimmen kann. Eine gute Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass im Vorfeld Mehrheiten gesucht werden. (...)

Portrait von Christa Stewens
Antwort 01.10.2008 von Christa Stewens CSU

(...) Das Politikspektakel, das die LINKEN mit ihrem Antrag bezwecken, lehnen wir entschieden ab. Die programmatischen Eckpunkte der LINKEN fordern eine Politik, die Deutschland international isoliert, die Fundamente des Rechtsstaates und der sozialen Marktwirtschaft gefährdet und eine gute Zukunft für die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands massiv bedroht. (...)

Portrait von Renate Dodell
Antwort 26.09.2008 von Renate Dodell CSU

(...) Jahrzehntelang haben Gemeinden, Länder und die Bundesrepublik Deutschland weit über ihre Verhältnisse gelebt und dadurch einen unvorstellbaren Schuldenberg von 1493 Milliarden Euro (lt. Wikipedia) angehäuft. (...)

Portrait von Christel Humme
Antwort 13.10.2008 von Christel Humme SPD

(...) Angesichts der internationalen Finanzkrise zeigt sich auch, dass wir neue verlässliche Regeln zwischen der Politik auf der einen und der Wirtschaft auf der einen Seite brauchen. (...)

Portrait von Alexander Radwan
Antwort 13.10.2008 von Alexander Radwan CSU

(...) Die von Ihnen angesprochene Möglichkeit, in mehreren Gemeinden von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen, widerspricht dem Grundsatz dort zu wählen, wo normalerweise der Lebensmittelpunkt ist. Es würde sich auch die Möglichkeit der Manipulation eröffnen, wenn einzelne Personen aufgrund der Meldung in mehreren Gemeinden wählen könnten. (...)

Portrait von Eduard Nöth
Antwort 26.09.2008 von Eduard Nöth CSU

(...) Die Entspannung der Lage der öffentlichen Haushalte, die 2007 erstmals wieder schwarze Zahlen schrieben, macht aus unserer Sicht eine Rückkehr zur alten Pendlerpauschale möglich - auch ohne den Vorrang der Sanierung der Haushalte des Bundes und der Länder, der Kommunen und Sozialversicherungen aufzugeben. (...) Das Politikspektakel, das die LINKEN mit ihrem Antrag bezwecken, lehnen wir jedoch entschieden ab. (...)