Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Andreas B. • 09.04.2008
Frage an Wolf Klinz von Andreas B. bezüglich Finanzen
Portrait von Wolf Klinz
Antwort 18.04.2008 von Wolf Klinz FDP

(...) Mit dem Alterseinkünftegesetz wurde die Riester-Rente ab 2005 durch Einführung eines Dauerzulagenantrags und der Möglichkeit einer Kapital-Einmalauszahlung von bis zu 30 Prozent deutlich verbessert. (...)

Portrait von Hubertus Heil
Antwort 29.04.2008 von Hubertus Heil SPD

(...) Damit nun neues Vertrauen in den deutschen Finanzmarkt entstehen kann, dürfen wir uns jedoch nicht mit der akuten Krisenbewältigung begnügen, die geschäftsführenden Vorstände der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der SPD-Bundestagsfraktion haben daher in der sogenannten Petersberger Erklärung vom 27. Februar 2008 beschlossen, die internationalen Abstimmungen zu unterstützen, um ähnliche Entwicklungen wie im Fall der IKB-Krise zu vermeiden. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 12.04.2008 von Dieter Wiefelspütz SPD

Sehr geehrter Herr Yoldirim,

Sie können ganz sicher sein, daß in Berlin niemand daran denkt, Bundesfinanzminister auszuwechseln.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dieter Wiefelspütz, MdB

Portrait von Hans-Ulrich Krüger
Antwort 06.05.2008 von Hans-Ulrich Krüger SPD

(...) Bei dem von Ihnen dargestellten Fall handelt es sich allerdings nicht um einen sogenannten “spin-off”, sondern um eine Spaltungen von Körperschaften. Durch eine Aufspaltung im Sinne des § 15 Umwandlungssteuergesetz, bei der beispielsweise eine Aktiengesellschaft in die Aktiengesellschaften 1 und 2 aufgeteilt wird, entsteht beim Anteilseigner kein steuerpflichtiger Veräußerungs-gewinn, da die Aktien an der alten Aktiengesellschaft als zu den Anschaffungskosten als veräußert gelten. Ein “spin-off” führt im Gegensatz dazu tatsächlich zu einer Besteuerung. (...)

Portrait von Eduard Oswald
Antwort 16.04.2008 von Eduard Oswald CSU

(...) Ich befürworte die Einführung der Abgeltungssteuer, weil sie der Vereinfachung dient und dazu beitragen soll, Kapital in Deutschland zu halten. Der Satz von 25 Prozent ist allerdings ohne jede Frage zu hoch, leider war ein niedriger Satz in der Koalition nicht zu erreichen. (...)