Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin-Sebastian Abel
Antwort 03.05.2013 von Martin-Sebastian Abel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Hader-Sandmann,

vielen Dank für Ihre Frage. Ich habe ein Büro und einen Mitarbeiter, der hervorragende Arbeit leistet und nicht mit mir verwandt oder verschwägert ist.

Freundliche Grüsse

Frage von Martin H. • 03.05.2013
Frage an Peter Preuß von Martin H. bezüglich Familie
Portrait von Peter Preuß
Antwort 07.05.2013 von Peter Preuß CDU

(...) Laut den Richtlinien zum Abgeordnetengesetz NRW werden Aufwendungen, die anlässlich der Beschäftigung von Ehegatten, Ehegatten anderer Mitglieder des Landtags, eingetragenen Lebenspartnern und -partnerinnen, von Verschwägerten und von Verwandten ersten und zweiten Grades entstehen, nicht übernommen. (...)

Portrait von Hansjörg Schmidt
Antwort 06.05.2013 von Hansjörg Schmidt SPD

(...) der in dem von Ihnen verlinkten Artikel erzeugte Eindruck - " Bei etwa 700 Eingaben pro Jahr sind die Demirovics nur ein juristischer Fall von vielen." - ist schlichtweg falsch. Aus meiner Zeit im Eingabenausschuss kann ich Ihnen versichern, dass jeder Fall sorgfältig bearbeitet wird und sich die Mitglieder intensiv mit den Fällen beschäftigen. Dies gilt für sämtliche Kolleginnen und Kollegen aus allen Fraktionen. (...)

Portrait von Sigmar Gabriel
Antwort 16.05.2013 von Sigmar Gabriel SPD

(...) Die SPD steht für eine gerechte Familienpolitik. (...) Und das Ehegattensplitting wollen wir nicht abschaffen, sondern reformieren. (...) 128.000 € bei Paaren wird nach unserem Steuerkonzept niemand stärker belastet als heute! (...)

Portrait von Theresa Schopper
Antwort 17.05.2013 von Theresa Schopper BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die grünen Steuerpläne fußen auf der Idee, dass wir nichts versprechen wollen, was wir nicht halten können. In Anbetracht der oben beschriebenen Herausforderungen halten wir es für notwendig, nicht nur Ausgabenkürzungen und Subventionsabbau, sondern auch maßvolle Steuererhöhungen für hohe Einkommen und Vermögen zu verfolgen. (...)