Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 11.09.2011 von Achim Bartsch PIRATEN

(...) Zu 1. Die Piratenpartei gehört (glücklicherweise) nicht zu den Parteien wo ein Parteibeschluß Dogma ist und wehe weicht einer ab. Die Mehrheit der Piraten ist jung und politsche interessiert, sie erinnern sich wie in Schule, Beruf oder Uni die Akzeptanz der Meinung oft vom Alter oder Berufstand abhängig ist. (...)

Antwort 06.09.2011 von Uta Simdorn CDU

(...) Freiwilligkeit und appellative Maßnahme haben dies in Jahrzehnten nicht zu verändern vermocht. Von daher ist meine Zustimmung zu einer Frauenquote nur folgerichtig. Diese greift selbstverständlich nur bei gleicher Qualifikation. (...)

Portrait von Katja Kipping
Antwort 07.09.2011 von Katja Kipping Die Linke

(...) Die Fraktion DIE LINKE hat demgemäß im Deutschen Bundestag einen Antrag zur Abschaffung aller Sanktionen und Leistungskürzungen im SGB II und im SGB XII eingebracht (Bundestagsdrucksache 17/5174). Diesem Antrag hat im Ausschuss für Arbeit und Soziales leider keine der anderen Fraktionen zugestimmt. (...)

Portrait von Axel Bering
Antwort 09.09.2011 von Axel Bering FDP

(...) mein Ziel ist es gerade den politischen Einfluss auf Landesunternehmen abzubauen. Die Erfahrung zeigt, dass Politiker Staatsunternehmen ausgiebig benutzen um eine zusätzliche Manöveriermasse für Posten zu haben. (...)

Portrait von Stephan Harbarth
Antwort 07.10.2011 von Stephan Harbarth CDU

(...) vielen Dank für Ihr neue Anfrage über Abgeordnetenwatch, in dem Sie Kritik am vorgesehenen Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) äußern und sich dafür aussprechen, dem ESM im Deutschen Bundestag nicht zuzustimmen. (...)

Portrait von Fritz Kuhn
Antwort 25.04.2012 von Fritz Kuhn BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) In solch einer Krisensituation sehe ich auf der einen Seite natürlich die nachvollziehbaren Bedenken in der Bevölkerung. Andererseits sehe ich, wie oben geschildert, eine Notwendigkeit für die Aufstockung des Rettungsschirmes. Was ihre Frage bezüglich der repräsentativen Demokatie betrifft kommt es in solchen Momenten immer wieder zu einer nicht einfachen Abwägung, die ich als frei gewählter Abgeordneter treffen muss und dazu gehört auch, dass es Entscheidungen gibt, die im Kontrast zu Umfrageergebnissen stehen. (...)