(...) Im Zusammenhang mit den "Killerspielen" denke ich, dass noch viel mehr getan werden muss, um eine allgemeine Medienkompetenz sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Eltern und allen Erziehungsberechtigten zu erreichen. Das im Juli 2008 reformierte Jugendschutzgesetz, was sich unter anderem eine bessere und nachvollziehbarere Kennzeichnung der Spiele zum Ziel gesetzt hatte, geht hier bereits in die richtige Richtung. (...)
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Antwort 15.06.2009 von Ruprecht Polenz CDU
Antwort 08.06.2009 von Andrea Nahles SPD
Sehr geehrter Herr Pavonet,
Antwort 26.06.2009 von Christel Humme SPD
(...) Ich teile daher Ihre Auffassung, dass die Debatte über noch weiter gehende Verbote bei besonders gewalthaltigen Computerspielen problematisch ist, weil sie zu kurz greift und bestehende gesetzliche Regelungen übersieht. (...)
Antwort ausstehend von Irmingard Schewe-Gerigk BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 24.06.2009 von Hermann Otto Solms FDP
(...) Ich stimme Ihnen völlig zu. Ein Verbot von sogenannten Killerspielen ist auch meines Erachtens der falsche Weg, Gewalt und Amokläufe zu verhindern. Die Jugendlichen müssen stattdessen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit solchen Computerspielen erzogen werden. (...)
Antwort ausstehend von Karl A. Lamers CDU