(...) Ich bin mir sicher, dass ohne Atomstrom die Lichter in Deutschland nicht ausgehen (und ich meine auch ohne zugekauften Atomstrom aus dem Ausland). Es sind noch soviel Sparmöglichkeiten gar nicht ausgschöpft (in den konventionellen Kraftwerken und Haushalten). (...)
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(...) Die Energieversorgung in Deutschland muss sicher, wirtschaftlich und klimafreundlich sein. Die Kernenergie ist ein vorerst unverzichtbarer Teil in einem ausgewogenen Energiemix. Dabei verstehe ich die Kernenergie als Brückentechnologie, weil heute klimafreundliche und kostengünstige Alternativen noch nicht in ausreichendem Maße verfügbar sind. (...)
(...) Immer wieder wird das RWI mit der Abschätzung zitiert, dass auf den Stromkunden Kosten von zig Milliarden Euro zukämen. Dazu muss man zunächst mal wissen, dass das RWI den großen Energiekonzernen nahe steht, die sich mittlerweile selbst mit Kritik gegenüber Erneuerbaren Energien zurück halten, um sich nicht mehr selbst die Finger schmutzig zu machen. Wie üblich bei solchen Berechnungen, die weit in die Zukunft greifen, sind auch diese Zahlen umstritten. (...)

(...) Die Stromlücke in Deutschland ist eine politische Lüge, um abgeschriebene und unsichere deutsche Kraftwerke noch länger Atomstrom zu Gunsten der Energieversorger produzieren zu lassen. Dieser kann von ihnen nämlich billig produziert werden, weil die Atomenergie erstens immer noch hohe Subventionen bekommt und zweitens die Kosten für die Endlagerung des stetig wachsenden Atommülls ebenfalls der Steuerzahler tragen muss. (...)
(...) Das weiß ich leider auch nicht, aber die Region ist sehr von Privat-PKWs abhängig, das nutzen die Konzerne nun mal aus. Da der Benzinpreis aller Voraussicht nach ab 2010 sehr steigen wird, bin ich für Ausbau des ÖPNV, wesentlich ökologischer und auch sozialer! (...)

(...) die FDP ist für den Ausbau der alternativen oder regenrativen Energien. Parallel dazu sollten die Atomkraftwerke solange genutzt werden, wie der Anteil der anderen Energien nicht 50 % überschritten hat. Derzeit liegt der Anteil bei maximal 15 %, je nach Schätzung. (...)