Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin Häusling
Antwort 26.02.2014 von Martin Häusling BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Für Gewalttaten  - der eigentliche Kern des Waffenproblems -, sind jedoch sozioökonomische Gründe entscheidend, nicht die bloße Verfügbarkeit von Feuerwaffen. Dieses Problem lösen Waffengesetze nicht. Hier brauchen wir andere Wirtschaftsperspektiven in Europa, die nicht nur ökologisch, sondern auch in sozialer Hinsicht nachhaltig sind. (...)

Frage von Andreas K. • 20.02.2014
Frage an Thomas Mann von Andreas K. bezüglich Recht
Portrait von Thomas Mann
Antwort 12.03.2014 von Thomas Mann CDU

(...) Es ist ein wichtiges Ziel der Politik eine Balance zwischen legalem Waffenbesitz von Sportschützen, Jägern und Sammlern und dem Sicherheitsbedürfnis der Öffentlichkeit zu finden. (...)

Frage von Thomas A. • 19.02.2014
Frage an Doris Wagner von Thomas A. bezüglich Recht
Portrait von Doris Wagner
Antwort 27.02.2014 von Doris Wagner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Information, dass der Name Edathy im Zusammenhang mit Ermittlungen zu Kinderpornographie aufgetaucht ist, wurde dem Bundesinnenministerium vom Bundeskriminalamt übermittelt. Allerdings handelt es sich bei diesem Vorgang keineswegs um ein "Standardverfahren": Das Bundeskriminalamt informiert das Innenministerium nur in Fällen, die von politischer Relevanz sind, wenn es sich also um Mitglieder politischer oder staatlicher Institutionen handelt und die Information von Bedeutung für anstehende politische Entscheidungen sein könnten. (...)

Portrait von Fritz Felgentreu
Antwort 10.03.2014 von Fritz Felgentreu SPD

(...) Gegen den Widerstand von CDU und CSU konnten wir aber zum Beispiel die höhere Beteiligung von Gutverdienenden an den Kosten des Zukunftsprogramms nicht durchsetzen. Durch die fehlende Finanzierung können viele Maßnahmen, die für die SPD immer noch eine hohe Priorität haben, zumindest mit den bestehenden Mehrheitsverhältnissen nicht umgesetzt werden. (...)