Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Annalena Baerbock
Antwort 26.01.2016 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der im Deutschlandfunk gezogene Vergleich sollte, wie ich auch in der Sendung deutlich gemacht habe, ein plakatives Beispiel dafür sein, wie jede einzelne Verbraucherentscheidung den CO2-Ausstoß, Umweltschäden usw. beeinflusst. (...)

Antwort 26.12.2015 von Cornelia Seibeld CDU

(...) Natürlich haben Sie Recht, dass in Deutschland - wie in den meisten Industriestaaten- Zuviel Müll produziert wird. Deswegen finde ich auch die Bemühungen zur Vermeidung von Plastiktüte der EU sehr gut. Denn es kommt neben der Menge des Mülls auch sehr auf dessen Qualität und Wiederverwertbarkeit an. (...)

Portrait von Anton Kreitmair
Antwort 18.12.2015 von Anton Kreitmair CSU

(...) Durch die Verwendung von Glyphosat ist eine schonende und konservierende Bodenbearbeitung möglich. Diese bietet erhebliche ökologische Vorteile, wie Erosionsvermeidung, Schonung des Bodenlebens und Energieeinsparung. Glyphosat hemmt den Stoffwechselprozess von pflanzlichen Zellen, dieser Stoffwechselprozess kommt nicht in Menschen oder Tieren vor. (...)

Portrait von Karin Evers-Meyer
Antwort 20.01.2016 von Karin Evers-Meyer SPD

(...) Sie sprechen im Zusammenhang mit der Energiewende zu Recht von einem Spagat. (...) Vor diesem komplexen Hintergrund kann es aus meiner Sicht nur weiterhin Schritt für Schritt darum gehen, die erneuerbaren Energien in den Strommarkt zu integrieren, den Strommarkt fit für die Erneuerbaren zu machen und einen Netz-Infrastruktur zu schaffen, die dazu passt. (...)

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Antwort 21.12.2015 von Norbert Brackmann CDU

(...) Zudem soll die Stellungnahme der Kommission zur Überprüfung der Finanzierung des Kernenergieausstiegs (KFK) abgewartet werden. Die KFK soll im Auftrag der Bundesregierung prüfen und Handlungsempfehlungen erarbeiten, wie die Sicherstellung der Finanzierung von Stilllegung und Rückbau der Kernkraftwerke sowie Entsorgung der radioaktiven Abfälle so ausgestaltet werden kann, dass die verantwortlichen Unternehmen auch langfristig wirtschaftlich in der Lage sind, ihre Verpflichtungen aus dem Atombereich zu erfüllen. (...)