Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Martin Lindner
Antwort 27.01.2011 von Martin Lindner FDP

(...) In der von Ihnen zitierten Sendung habe ich ganz klar und unmissverständlich erklärt, dass ich selbstverständlich für die staatliche Unterstützung von in Not geratenen Alleinerziehenden eintrete. Wie Sie zutreffend ausführen, ist diese Hilfe gerade für diejenigen überlebenden Ehegatten konzipiert worden, deren vormals alleinverdienender Ehegatte verstorben ist. (...)

Portrait von Sonja Steffen
Antwort 06.10.2010 von Sonja Steffen SPD

(...) Durch das Elterngeld soll die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gefördert und es soll beiden Elternteilen ermöglicht werden, sich an der Betreuung des Kindes zu beteiligen. Zurzeit werden bis zu einer Maximalgrenze von 1.800 Euro 67 Prozent des anzurechnenden Nettoeinkommens als Elterngeld gezahlt. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 05.10.2010 von Andrea Nahles SPD

(...) die SPD ist nicht in der Bundesregierung. Das Thema Pauschalierung findet sich in dem aktuellen Gesetzgebungsvorhaben zu den Regelsätzen. Im Koalitionsvertrag der Regierung heißt es dazu: (...)

Frage von Wolf Michael K. • 29.09.2010
Frage an Paul Lehrieder von Wolf Michael K. bezüglich Familie
Portrait von Paul Lehrieder
Antwort 01.11.2010 von Paul Lehrieder CSU

(...) Die demographischen Veränderungen in Deutschland werden sich bald sehr stark im Alltagsleben bemerkbar machen. Unser Staat und die Politik müssen daher in vielfältiger Weise auf diese Entwicklung vorbereitet sein. (...)

Frage von Jürgen B. • 27.09.2010
Frage an Norbert Geis von Jürgen B. bezüglich Familie
Portrait von Norbert Geis
Antwort 29.09.2010 von Norbert Geis CSU

(...) Deutschland ist mitnichten Schlusslicht bei den Geburtenzahlen. (...) Der Rückgang der Geburten liegt jedoch einer komplizierten Multikausalität zugrunde. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Rülke
Antwort 24.09.2010 von Hans-Ulrich Rülke FDP

(...) Wir ueben deshalb keinen staerkeren Druck aus, weil uns das Thema keinen Koalitionsstreit wert ist und wir davon ausgehen, dass irgendwann das Verfassungsgericht solche Regelungen kippt. (...)