Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Nele Hirsch
Antwort 17.06.2008 von Nele Hirsch Die Linke

(...) bis zu den Bundestagswahlen ist es noch ein gutes Jahr. Ich denke nicht, dass die Koalition vorzeitig platzt. Auch wenn es viele Streitpunkte gibt, so war sich die Koalition bei wesentlichen Grundfragen – etwa bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr oder Kürzungen von sozialen Leistungen - leider bisher doch immer sehr einig. (...)

Portrait von Ottmar Schreiner
Antwort 05.06.2008 von Ottmar Schreiner SPD

(...) die Frage nach einer möglichen Koalition zwischen der SPD und der Linkspartei brennt offensichtlich vielen Menschen unter den Nägeln, auch in diesem Forum. (...) Ich kann Ihnen jedoch schon sagen, dass ich es bedauerlich fände, würden Sie die Partei verlassen. (...)

Portrait von Willi Brase
Antwort 06.06.2008 von Willi Brase SPD

(...) Die Agenda-Politik war in Teilbereichen gut für Unternehmen, aber schlecht für Betroffene wie beispielsweise ALG II-Empfänger und wirkte sich auch negativ auf die SPD aus. Nur mit einer schonungslosen Analyse und Aufarbeitung der rot-grünen Regierungszeit hätte manches Negative verhindert werden können. Letztendlich wird es aber nur mit der SPD gelingen, vernünftige Lebens- und Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durchzusetzen. (...)

Portrait von Volkmar Vogel
Antwort 17.06.2008 von Volkmar Vogel CDU

(...) Die von mir dargelegten Zusammenhänge zeigen eines in aller Deutlichkeit: Eine Stasi, die als Schild und Schwert der Partei (SED) schalten und walten konnte, ist in keinster Weise mit dem verantwortungsvollen Umgang von Daten in einem demokratischen Rechtsstaat zu vergleichen. Das möchte Die Linke als Nachfolge-Partei der SED gerne. (...)

Portrait von Sebastian Edathy
Antwort 07.06.2008 von Sebastian Edathy SPD

(...) Ich kenne übrigens keine "faulen Gesetze". Wenn Gesetze gerichtlich beanstandet werden, spricht das für das Funktionieren der Demokratie und der für die Demokratie existenziell wichtigen Gewaltenteilung. (...)