Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Antwort 26.09.2009 von Wilhelm Minschke FDP

(...) Wenn Sie sich die Koalitionsvereinbarung der CDU/ FDP für Sachsen genau durchgelesen haben, dann ziehen Sie für den kulturellen Bereich daraus Schlüsse, die ich in dieser Form nicht nachvollziehen kann. Wenn sich eine Mehrheit dafür ausspricht, neben dem kulturellen Alltag auch neue Schwerpunkte zu setzen, zeigt es doch den wichtigen Stellenwert der Kultur in Sachsen.Ihre letzte Frage beantwortet sich ja wohl von selbst, denn für so beschränkt werden Sie ja wohl keinen der Volksvertreter halten.Um diesen Themenbereich zu erläutern, bedarf es ausführlicher Erläuterungen, für die an dieser Stelle aber nicht genug Raum ist. Sollten Sie an unseren diesbezüglichen Lösungsansätzen Interessse haben, empfehle ich Ihnen unser Deutschland- Programm durch zu arbeiten, dann werden (...)

Portrait von Jörg Rupp
Antwort 25.09.2009 von Jörg Rupp Die Linke

(...) Klasse) bedeutet auch, dass mehr Raum bleibt für individuelle Förderung. Studien an Modellschulen und aus dem Ausland zeigen, dass alle SchülerInnen von einem solchen längeren gemeinsamen Lernen profitieren - und das Vorurteil, die Schwächeren würden die Stärkeren "nach unten" ziehen, tatsächlich auch ein Vorurteil ist, das keiner ernthaften Untersuchung stand hält. GEW und Grundschulverband, die Waldorfschulen, der Landesjugendring, der Landesfamilienrat, der DGB und das Diakonische Werk Württemberg und neben und nach uns GRÜNEN auch die SPD sehen das so und ähnlich. (...)

Portrait von Annette Schavan
Antwort 28.09.2009 von Annette Schavan CDU

(...) Die Entwicklung der Hochschulpolitik ist einer der Schwerpunkte der unionsgeführten Bundesregierung seit dem Jahr 2005. Wir können die zukünftigen Herausforderungen unseres Landes nur dann meistern, wenn wir gut ausgebildete Bürgerinnen und Bürger haben. (...)

Portrait von Ulrike Flach
Antwort 28.09.2009 von Ulrike Flach FDP

(...) Ich kann nachvollziehen, dass Sie darüber verärgert sind, dass Ihre Tochter trotz eines guten Abiturschnittes auf einen Studienplatz warten muss. Das Problem ist, dass die Zahl der Studienplätze in Deutschland nach wie vor zu gering ist. Wir bräuchten einen Studienanfängerquote von rund 40 % eines Abiturjahrganges. (...)

Portrait von Bernhard Richter
Antwort 26.09.2009 von Bernhard Richter ÖDP

(...) Die in Berlin etablierten Parteien nicht zu wählen, heißt ein Zeichen zu setzen, dass man unzufrieden ist und eine Politik mit anderen Inhalten möchte, weil man sieht, dass in unserer Gesellschaft einiges falsch läuft. (...)