Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Nele Hirsch
Antwort 19.05.2008 von Nele Hirsch Die Linke

(...) Deshalb hat die Fraktion DIE LINKE bereits die letzte Diätenerhöhung geschlossen abgelehnt und wird voraussichtlich auch dieses Mal wieder so agieren. Ich werde in jedem Fall mit Nein stimmen und ich hoffe, dass dies eine Mehrheit der Abgeordneten tun wird und sich nicht hinter ihrer Fraktionsdisziplin verstecken. Die Abgeordneten sind bei der Abstimmung nur ihrem eigenen Gewissen unterworfen. (...)

Portrait von Klaus Brähmig
Antwort 30.05.2008 von Klaus Brähmig parteilos

(...) Ich bin mir bewusst, dass jede Erhöhung der Abgeordnetenentschädigung in der Öffentlichkeit besonders kritisch bewertet wird, denn wir Politiker gehören sicherlich zu einer Gruppe, die über ein sehr gutes Auskommen aus Steuermitteln verfügt. Deshalb nutze ich meine gute finanzielle Ausstattung schon seit dem Beginn meiner Tätigkeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages, um viele mildtätige Organisationen, Sport- und Kulturvereine in meinem Wahlkreis durch zahlreiche Fördermitgliedschaften und einmalige Spenden zu unterstützen. (...)

Gabriele Hiller-Ohm
Antwort 07.05.2008 von Gabriele Hiller-Ohm SPD

(...) ich habe die letzte Erhöhung der Abgeordnetendiäten abgelehnt und werde dies in der Konsequenz auch diesmal tun! Prinzipiell finde ich die Kopplung der Abgeordnetenbezüge an die Lohnentwicklung im öffentlichen Dienst, wie sie mit dem aktuellen Gesetz umgesetzt werden soll, richtig. (...)

Portrait von Marco Bülow
Antwort 20.05.2008 von Marco Bülow Die PARTEI

(...) Weitere Diätenerhöhung ist überzogen und nicht vermittelbar, viele Bürgerinnen und Bürger aus meinem Dortmunder Wahlkreis haben mir ihre Empörung und ihr Unverständnis zu dieser Diätenerhöhung zum Ausdruck gebracht. Ich kann diesen Unmut gut verstehen, ich persönlich hatte schon im November vergangenen Jahres Bauchschmerzen, als eine Diätenerhöhung in zwei Schritten beschlossen wurde. (...)

Portrait von Henning Otte
Antwort 18.09.2008 von Henning Otte CDU

(...) Ich stimme Ihnen auch zu, dass die gegenwärtigen Finanzmarktturbulenzen zu bewältigen sind. (...) Die Banken sollten mögliche Wertberichtigungen und Verluste schnell offenlegen, um Misstrauen auf den Finanzmärkten und im realwirtschaftlichen Sektor abzubauen. (...)