Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Silvia Schmidt
Antwort 23.09.2008 von Silvia Schmidt SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern Stellung nehme. Ich habe mich gegen eine Zustimmung zu dem Gesetz zum Aufenthalts- und Asylrecht entschieden, weil ich in der Ehegattennachzugsregelung eine Diskriminierung gerade gegenüber jungen Frauen sehe. Für mich sind alle Menschen gleich viel wert und deshalb kann ich eine gesetzliche Regelung, welche bestimmte Menschen aufgrund eines Merkmals wie Alter oder Sprache so massiv ausgrenzt, nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. (...)

Antwort 14.09.2008 von Brigitte Merk-Erbe FREIE WÄHLER

(...) Eine Vorratsdatenspeicherung um der Speicherung willen, lehne ich ab. (...) Das darf aber nicht dazu führen, dass ganze Bevölkerungsgruppen mit einer Vorratsdatenspeicherung unter Generalverdacht gestellt werden. (...)

Frage von Benjamin A. • 13.09.2008
Frage an Diether Dehm von Benjamin A. bezüglich Finanzen
Portrait von Diether Dehm
Antwort 15.09.2008 von Diether Dehm Die Linke

(...) Die deutsche Debatte über die Finanzierung der EU ist vor allem eine Rückflussdebatte von EU-Mitteln. Innerhalb des Haushaltes der EU werden vor allem zwei große Ausgabenposten bestritten. (...)

FDP Unterfranken #1
Antwort 20.09.2008 von Helmut Kaltenhauser FDP

(...) Angabegemäß geht wahl-o-mat bei der Auswahl der Parteien von dem Kriterium aus, welche ein Ergebnis über 3% erreichen könnte; den anderen Parteien steht ein abgespecktes Angebot "werstehtzurwahl" zur Verfügung. (...)

Portrait von Peter Winter
Antwort 15.09.2008 von Peter Winter CSU

(...) Für die Klage der ödp habe ich viel Verständnis. In einer Demokratie sollte jeder demokratischen Partei die Gelegenheit gegeben werden, sich zu präsentieren. (...)

Portrait von Reinhold Rückert
Antwort 21.09.2008 von Reinhold Rückert Die Linke

(...) Zu 3: Das bayerische Wahlsystem gehört dringlichst reformiert. Ein Gremium, bestehend aus VertreterInnen gesellschaftlicher Gruppen, Rechtsexperten sowie Parteieenvertreter (nicht nur der im Parlament vertretenen Parteien) könnten einen Reformvorschlag machen - und über diesen Vorschlag müsste dann in BürgerInnenversammlungen diskutiert werden, um schließlich in einer Volksabstimmung darüber zu entscheiden. (...)