Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Silke Stokar von Neuforn
Antwort 21.02.2008 von Silke Stokar von Neuforn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Selbst für fachkundige Polizeibeamte ist in einer Gefahrensituation nicht erkennbar, ob das Gegenüber eine echte Waffe zieht oder eine Anscheinswaffe. Ich vertrete hier die klare Auffassung, Anscheinswaffen können nicht unter die EU-Spielzeugverordnung fallen. Wir brauchen ein sanktionsbewährtes Führungsverbot im öffentlichen Raum. (...)

Portrait von Christiane Blömeke
Antwort 12.02.2008 von Christiane Blömeke BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) bei der Frage der Verbindlichkeit von Volksentscheiden soll es selbstverständlich keine Ausnahmen geben. Wie wichtig die Frage der Verbindlichkeit ist, hat uns das Handeln des CDU-Senats in der laufenden Legislaturperiode vor Augen geführt. (...)

Portrait von Ole von Beust
Antwort 15.02.2008 von Ole von Beust CDU

(...) Herr Nagel hat eine Ausnahmeregelung eines Gesetzes angewandt, das so von allen Fraktionen der Bürgerschaft einstimmig beschlossen worden ist. Dennoch: ich habe mit Herrn Senator Nagel gesprochen. Er hat mir zugesagt, das Rauchen in seinem Dienstzimmer einzustellen. (...)

Portrait von Hinnerk Fock
Antwort 08.02.2008 von Hinnerk Fock FDP

(...) Wi hebbt tosamm mit de anner Frakschoonen 2003 in de Börgerschop ünner de Överschrift „Plattdüütsch in de School“ vörnehm op Platt formuleert den Andrag inbrocht, dat de Kinner mehr Platt lehren künnt und de Senoot de Börgerschop all twee Johrn en Bericht doröver geven mutt. Datt hett he aver nich makt. (...)

Portrait von Claudia Roth
Antwort 26.02.2008 von Claudia Roth BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Unredlich und unglaubwürdig sind deshalb Versuche, Politikverdrossenheit zum Anlass zu nehmen, um Demokratie, demokratische Werte, Regeln und Grundsätze in Frage zu stellen. (...) Wir haben es häufig am Beispiel der rechtsextremistischen Gruppierungen und Parteien gesehen, die Politikverdrossenheit und die schweigende Mehrheit zu ihrem einzigen politischen Kapital bei den Wahlen gemacht und dann aber nach den Wahlen auf der ganzen Linie versagt haben. (...)