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Frage von Reinhold L. • 03.02.2014
Frage an Sepp Dürr von Reinhold L. bezüglich Umwelt
Portrait von Sepp Dürr
Antwort 10.02.2014 von Sepp Dürr BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Es lässt sich gegenwärtig nicht verlässlich sagen, ob die Stromtrasse tatsächlich notwendig ist. Die aktuellen Bremsmanöver der Staatsregierung bei der Energiewende und die Zunahme der Stromerzeugung aus Braunkohle in Verbindung mit dem höchsten Stromexportsaldo in der Geschichte Deutschlands wecken bei mir und vielen anderen Zweifel an der Behauptung, dass die grüne Energiewende eine Trasse unabdingbar mache. Deshalb muss die Bundesregierung zuerst einen konsequenten Ausstiegsfahrplan aus der Braunkohle und einem klaren Zeitplan für eine Stromversorgung mit 100 % Erneuerbaren Energien vorlegen. (...)

Hubert Aiwanger
Antwort 22.05.2014 von Hubert Aiwanger FREIE WÄHLER

(...) Grundsätzlich ist ein gewisser Ausbau der Stromnetze notwendig, so z.B. die Thüringer Strombrücke, die die historisch bedingte Lücke zwischen den Netzen der alten und der neuen Bundesländer schließen soll. Wir als FREIE WÄHLER Landtagsfraktion sind jedoch der Ansicht, dass man sich einige der großen Stromtrassen sparen könnte, wenn man die Energiewende mit einer dezentralen Stromversorgung konsequent umsetzen würde. (...)

Portrait von Andrea Lindholz
Antwort 20.02.2014 von Andrea Lindholz CSU

(...) haben Sie vielen Dank für Ihre Frage. Gerne nehme ich dazu Stellung, denn unsere Umwelt und eine sichere und bezahlbare Stromversorgung liegt mir besonders am Herzen. Daher halte ich auch selbst Anteile an der Genossenschaft "Bürgerenergie Bachgau e.G." und unterstütze damit ganz persönlich das Anliegen einer bürgernahen, dezentralen Stromversorgung. (...)

Portrait von Matthias Miersch
Antwort 13.02.2014 von Matthias Miersch SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage zum Fleischkonsum. (...) Ich habe vor, in dieser Legislaturperiode weiter an dem Thema zu bleiben und besonders die Tierhaltung noch stärker in den Fokus zu rücken. (...)

Portrait von Ulrike Rodust
Antwort 05.02.2014 von Ulrike Rodust SPD

(...) Solange Risiken nicht hundertprozentig ausgeschlossen werden können, muss beispielsweise der Sicherheit des Grundwassers Vorrang gegeben werden. Statt mit riskanten neuen Methoden fossile Energieträger zu fördern, sollten wir uns endlich dem notwendigen Ausbau der erneuerbaren Energien verschreiben. (...)