(...) Der Begriff "ungelernt" trifft die Wirklichkeit daher auch nur zum (kleineren) Teil. Lassen Sie sich hier bitte nicht vom Begriff "berufsqualifizierend" in die Irre führen: Der Begriff bestimmt nicht die nationale/internationale Einstufung, sondern, ob mit dem Abschluss ein Zugang zum ersten Arbeitsmarkt eröffnet wird, also eine Nachfrage nach dem erlernten Beruf besteht. Auf die Frage der Akademikerquote selbst hat der Begriff keinen Einfluss und eine Einbeziehung der Berufsbildungsabsolventen erscheint weder notwendig noch sachlich geboten. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
(...) Ihrer pauschalen Auffassung, dass nur der Gebrauch über die Schädlichkeit einer Droge entscheidet, kann ich nicht zustimmen. Sie setzen dabei voraus, dass jeder Mensch stets vollständig über Nutzen und Risiken informiert und in der Lage ist, die Folgen eines Drogengebrauchs stets objektiv abzuschätzen. (...)
(...) Ich möchte Ihnen zunächst auf Ihre dritte Frage antworten, dass ich selbst keine Studiengebühren bezahlt habe, dies aber durchaus getan hätte, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Studienbeiträge im Interesse der Allgemeinheit und vor allem im Interesse der Studierenden sind. Sie haben meines Erachtens eine sehr wichtige und notwendige Funktion, weil ein Studium eine ganz persönliche, für jeden Einzelnen ökonomisch rentable Investition in die Zukunft ist. (...)
(...) An erster Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich für den Erhalt des Steinkohlenbergbaus in Deutschland einsetze. Über mögliche Nutzungskonzepte bereits stillgelegter Bergwerke kann ich Ihnen leider keine Auskunft geben. (...)
(...) Ich erinnere hier beispielsweise an den Fall des Holocaust-Leugners Williamson. Die Diskussion ging allerdings am eigentlichen Thema vorbei: Denn solche Äußerungen gefährden den von Papst Benedikt XVI. und seinem Vorgänger für unverzichtbar erklärten Dialog mit den jüdischen Organisationen. (...)