Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Peter Ramsauer
Antwort 09.02.2009 von Peter Ramsauer CSU

(...) Sehen Sie es mir deshalb nach, dass ich hier nicht tätig werden kann. Wir haben eine unabhängige Gerichtsbarkeit, zu der ich vollstes Zutrauen habe, ebenso wie zur Arbeit der bayerischen Polizei. (...)

Portrait von Dieter Wiefelspütz
Antwort 17.06.2007 von Dieter Wiefelspütz SPD

(...) ich halte die von Ihnen angesprochenen gesetzlichen Regelungen für ausgesprochen vernünftig und sinnvoll. Rechtsmittelbelehrungen sind staatlichen Stellen vorbehalten. Eine Bank ist keine staatliche Einrichtung und belehrt deshalb nicht durch Rechtsmittel. (...)

Portrait von Hans-Joachim Fuchtel
Antwort 07.09.2007 von Hans-Joachim Fuchtel CDU

(...) Wer von Terror und Kriminalität bedroht wird, lebt nicht frei. Bereits die Bedrohung allein schränkt die Handlungsspielräume der Menschen in ihrem Alltag ein. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 07.09.2009 von Brigitte Zypries SPD

Sehr geehrter Herr Lingen,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich Ihre selbstverfassten Darstellungen nicht kommentiere.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Zypries

Portrait von Farid Müller
Antwort 27.06.2007 von Farid Müller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) ich kann Ihnen nur beipflichten: Das Verhalten der CDU ist beschämend. Seit diese Partei in Hamburg regiert, hat sie nichts getan, um die rechtliche und gesellschaftliche Ungleichbehandlung von Schwulen und Lesben zu beseitigen. Seit dem Amtsantritt von Bürgermeister von Beust warten Hamburgs Lesben und Schwule auf mehr Gerechtigkeit. (...)

Manfred Grund, Porträt zur Bundestagswahl-Kampagne 2021 vor dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Regierungsviertel, in dem sich der Reichstag spiegelt
Antwort 12.06.2007 von Manfred Grund CDU

(...) Mir war es wichtig, Personen und Gesichter der NPD zu sehen, da die Aktivitäten der NPD im Eichsfeld bislang fremd gesteuert waren. (...) Um es kurz zu machen: es war ein armseliger Haufen von vielleicht 20 Jugendlichen, Heranwachsenden und vermeintlich nicht Volljährigen – für mich ein Fall von politischer Verführung Minderjähriger. (...)