Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hans-Peter Bartels
Antwort 03.06.2009 von Hans-Peter Bartels SPD

(...) Hier wollen und sollen wissenschaftliche Autoren mit ihren Aufsätzen und insbesondere Büchern erfolgreich sein, auch in bescheidenem Maße ökonomisch. Die Möglichkeit, wirtschaftlich verwertbares Wissen zum Patent anzumelden, haben sie im Gegensatz zu ihren natur- und ingenieurwissenschaftlichen Kolleginnen und Kollegen nicht. (...)

Portrait von Ilse Aigner
Antwort 28.05.2009 von Ilse Aigner CSU

(...) vielen Dank für Ihre Frage und dafür, dass Sie sich um meine Arbeitsbelastung zu sorgen scheinen. Aber ich kann Sie beruhigen: mein entschuldigtes (auch Parlamentarier müssen sich für Ihr Fehlen entschuldigen) Fernbleiben von diversen Abstimmungen ist nicht auf Überlastung zurück zu führen, sondern allein darauf, dass man auf internationaler Ebene wenig Rücksicht auf die terminlichen Belange deutscher Abgeordneter nehmen kann. (...)

Antwort 28.05.2009 von Norbert Kandizora BÜNDNIS21

(...) Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass man Jugendliche doch mehr führen und leiten sollte, als es der gängigen Meinung der Jugendlichen selber entspricht . (...) Deshalb wäre es sinnvoll, dass Vereine oder Streetworker im Auftrag der Gemeinde tätig werden würden. (...)

Portrait von Heide Rühle
Antwort 02.06.2009 von Heide Rühle BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Für mich ist der fremdsprachliche Türkischunterricht zunächst nur bedingt eine Frage der Integration, sondern es handelt sich um ein ganz normales Angebot an alle interessierten Schülerinnen und Schüler, eine Fremdsprache zu erlernen - so wie die Schulen ja auch Englisch, Französisch, Spanisch oder Russisch anbieten. Richtet Türkischunterricht sich an türkischstämmige Schülerinnen und Schüler, ist dieser eher als muttersprachlicher Ergänzungsunterricht zu verstehen. (...)

Portrait von Daniel Schreyer
Antwort 26.05.2009 von Daniel Schreyer CSU

(...) Diese Kunstsprache hat zwar tolle Ansätze, aber sie kann gar nicht allen Eigenheiten der Europäer so gerecht werden, wie es die einzelnen Nationalsprachen es können. Insofern glaube ich, dass sich Esperanto nicht durchsetzen wird. Ich würde Esperanto-Initiativen aber auch nicht verhindern wollen, im Gegenteil. (...)