Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 09.08.2009 von Norbert Welk PIRATEN

(...) Die Piratenpartei spricht sich gegen eine Kulturflatrate aus. Dies würde, wie Sie richtig bemerken, eine „Kultur-GEZ“ nach sich ziehen. (...)

Porträtbild von Andreas Geisel
Antwort 05.08.2009 von Andreas Geisel SPD

(...) Die "Leistungsträger der Gesellschaft", wie Sie schreiben, sind für mich aber nicht nur wenige Spitzenverdiener. Die Millionen Normalverdiener, die ganz durchschnittlichedurchschnittlichen Familienrbeiten gehen, Werte schaffen, ihre Steuern zahlen und ihre Kinder erziehen, das sind für mich die wirklichen Leistungsträger unseres Landes. Ohne sie und ihr selbstverständliches Engagement würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren, würde sich die Solidarität in unserer Gesellschaft auflösen. (...)

Portrait von Gabi Faulhaber
Antwort 09.08.2009 von Gabi Faulhaber Die Linke

(...) In meinem Deuschunterricht versuche ich den Schülerinnen und Schülern Zugänge zur deutschen Sprache zu schaffen. Für den "Erhalt des Deutschen " an sich muss ich mich nicht einsetzen. Der Erhalt ist nicht gefährdet. (...)

Antwort 13.08.2009 von Achim Güssgen FDP

(...) es stört mich sehr, wenn solche Anglizismen nicht um der Verdeutlichung willen, sondern um der vermeintlichen Modernität willen Verwendung finden. (...)

Antwort 04.08.2009 von Christian Kolb BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Diese Entwicklung empfinde ich ebenfalls als sehr befremdend und kann dies in keiner Weise unterstützen. Die deutsche Sprache sollte als kulturelles Gut fortbestehen, geschult und bewahrt werden. Dafür stehe ich und setze mich auch dafür ein. (...)

Portrait von Lucia Puttrich
Antwort 10.08.2009 von Lucia Puttrich CDU

(...) ich habe Verständnis, dass der internationale Austausch nicht ohne Auswirkungen auf die deutsche Sprache bleibt und gerade bei Fachdiskussionen Anglizismen verwendet werden. Ich sehe allerdings mit Befremden, dass wir häufig unnötigerweise von Anglizismen überhäuft werden und habe den Eindruck, dass fehlende Fachkenntnis mit schillernden Begriffen überdeckt werden. In Verwaltungen kann man die deutliche Ausdrucksweise in deutscher Sprache regeln, in der Werbung sicher nicht. (...)