Viele Einwegplastikprodukte sind seit dem 3. Juli 2021 in der EU verboten. Dazu gehören etwa Trinkhalme, Rührstäbchen, Luftballonstäbe oder Einweg-Geschirr aus konventionellem Plastik und aus "Bioplastik".
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 30.08.2021 von Beate Christine Merkel ÖDP
Antwort 20.08.2021 von Maximilian Philipp Peter Die Linke
Die Linke setzt auf ökologisch unbedenkliche Alternativen zum Plastik und das Verbot von Mikroplastik um das Plastikaufkommen zu verringern.
Antwort 19.08.2021 von Laura Sophie Dornheim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Wenn uns die Plakate helfen, in Regierungsverantwortung zu kommen und wir dann an den großen Hebeln für den Umwelt- und Klimaschutz drehen können, hat das eine um Dimenseionen größere positive WIrkung.
Antwort 16.08.2021 von Imke Elliesen-Kliefoth Die Linke
Polypropylen ist wetterfester, grundsätzlich recyclingfähig und kann energiesparender weiterverwendet werden als die zur Verfügung stehenden Alternativen.
Antwort 07.09.2021 von Robert Habeck BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Daher fordern wir seit Jahren ein KfW-Programm "Natur Plus", das zielgerichtet den Einsatz von nachwachsenden und ökologischen Baustoffen fördert.
Antwort ausstehend von Dragos Pancescu BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN