Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rüdiger Kruse
Antwort 24.02.2008 von Rüdiger Kruse CDU

(...) Umstellungen gehen nie ganz glatt über die Bühne, das macht es für die Betroffenen nicht einfacher. Einen Weg zurück wird es nicht geben, allerdings wird es zukünftig zwei Wege zum Abitur geben: Den etwas schnelleren im Gymnasium (12 Jahre) und den über die Stadtteilschule (13 Jahre). Ich würde mir aber gern mal aus Deiner Sicht - und vielleicht auch noch von zwei oder drei Schulfreunden - die Erfahrungen mit der Umstellung anhören. (...)

Portrait von Bernhard Schillo
Antwort 24.02.2008 von Bernhard Schillo PIRATEN

(...) wir vertreten ja die Position, dass Studiengebühren und Büchergeld abgeschafft werden sollten. Dies ist auch eine Konsequenz aus unserer Haltung zu freiem Wissen. Denn solange das Wissen noch nicht frei (genug) ist, muss das Erlangen von Bildung (Wissen) halt vom Staat subventioniert werden, um eine ausreichende Bildung der Bürger von morgen sicherzustellen. (...)

Portrait von Julia Klöckner
Antwort 25.02.2008 von Julia Klöckner CDU

(...) Du hast mich gefragt, wie ich persönlich zu dem Vorwurf stehe, Politiker würden sich nicht um die Wähler kümmern: Für meine Arbeit kann ich sagen, dass ich sehr eng mit Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt bin und sehr, sehr viel Zeit dafür einsetze. Gewiss weiß ich auch, dass Kapazitäten nicht unendlich sind und der ein oder andere einen Bundespolitiker gerne mal einen Tag lang zum Gespräch bei sich hätte und seine Anliegen transportieren würde. (...)

Portrait von Bernhard Schillo
Antwort 22.02.2008 von Bernhard Schillo PIRATEN

(...) Langfristig muss sich aber das ganze System ändern. Durch Konzepte wie Open Access kann freies Wissen gefördert werden ( http://www.klarmachen-zum-aendern.de/content/themen/open_access ). Das Studium muss flexibler werden, Studenten müssen mehr Mitspracherecht bekommen, die Universitäten sollten allen offenstehen. (...)