Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Frage von Jürgen B. • 03.10.2008
Frage an Elke Ferner von Jürgen B. bezüglich Familie
Portrait von Elke Ferner
Antwort 17.11.2008 von Elke Ferner SPD

(...) Das Call-Center Saarbrücken rangiert nach den betrieblichen Kennzahlen im oberen Drittel der gesamten Call-Center-Standorte. Die günstige räumliche Situation in Saarbrücken (das Call-Center ist in eigenen Liegenschaften der Telekom untergebracht) ist dabei sicherlich nur einer von vielen Gründen für die Wirtschaftlichkeit des Standortes. (...)

Portrait von Ulrike Höfken-Deipenbrock
Antwort 08.12.2008 von Ulrike Höfken-Deipenbrock BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der Regierungsentwurf knüpft an ein antiquiertes Gesellschaftsbild an. Wir finden es ungerecht, dass die entfernten Verwandten, also nach Meinung der Großen Koalition auch Geschwister, mit erheblich höheren Erbschaftsteuerlasten rechnen müssen. (...)

Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 23.10.2008 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) da nach Angaben des Statistischen Bundesamtes mehr als 90 Prozent aller Alleinerziehenden Frauen sind, scheint es mir legitim, in einer Rede von überwiegend betroffenen Frauen zu sprechen. Es ging mir allerdings auch gar nicht darum, hier Frauen und Männer gegenüberzustellen, sondern Alleinerziehende und zusammenlebende Elternpaare. (...)

Portrait von Markus Grübel
Antwort 07.10.2008 von Markus Grübel CDU

(...) Eckpunkte des neuen Kinderzuschlags sind: Die Mindesteinkommensgrenze wurde deutlich abgesenkt und einheitlich auf 600 Euro für Alleinerziehende und 900 Euro für Paare festgelegt. Vorher wurde diese Grenze individuell berechnet, was in der Praxis zu einem sehr hohen Verwaltungsaufwand und einer Ablehnungsquote von mehr als 80 Prozent führte. (...)

Frage von Angela S. • 28.09.2008
Frage an Ulla Schmidt von Angela S. bezüglich Familie
Portrait von Ulla Schmidt
Antwort 18.03.2009 von Ulla Schmidt SPD

(...) Januar 2004 eingeschränkt worden. Seither werden von den Krankenkassen nur noch 3 statt 4 Versuche zur Herbeiführung einer Schwangerschaft anteilig übernommen. Zugleich gelten Altersgrenzen zwischen 25 und 40 Lebensjahren für Frauen bzw. (...)