(...) Aufgrund meiner Zuständigkeit innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion übernehme ich gerne die Beantwortung Ihrer Frage zum Stichwort „Bildung“. Die Herausforderung besteht doch darin, einen chancengleichen Leistungswettbewerb innerhalb eines Bildungssystems zu schaffen, bei dem die Schüler und Schülerinnen ihre Fähigkeiten und Interessen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft entfalten können. In der Phase der Primarbildung müssen annähernd gleiche Bildungsergebnisse der Schüler und Schülerinnen erzielt werden, damit der anschließende Wettbewerb unter fairen Startbedingungen ablaufen kann. (...)
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(...) ich danke Ihnen für Ihre E-Mail vom 26.02.2014, mit der Sie mir über Ihre bislang vergebliche Suche nach einem Hausarzt in Tuttlingen berichten. Ich (...)
(...) Zu Ihrem Unverständnis darüber, dass sich Deutschland in Sachen Maissorte 1507 in Brüssel enthalten hat, kann ich Ihnen folgendes mitteilen: Die Bundesregierung hatte sich darauf verständigt, sich bei der Abstimmung über den 1507-Mais in Brüssel zu enthalten, weil dies ein übliches Vorgehen ist, wenn sich die beteiligten Ministerien nicht auf eine einheitliche Position einigen können. Allerdings hätte auch ein Nein Deutschlands nicht zur nötigen Mehrheit für ein Verbot gereicht, da sich im Ministerrat eine qualifizierte Mehrheit weder für noch gegen die Zulassung abzeichnete. (...)
(...) Was wäre, wenn es keinen Wettbewerb im Gesundheitswesen geben würde? Stellen Sie sich vor, es würde nur noch eine Krankenkasse geben. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage zum Sinn von Wettbewerb in der Gesundheits- und Bildungspolitik und meiner Meinung dazu. Wie Sie bereits in Ihrer Frage anmerken, bringt Wettbewerb immer auch ein antagonistisches Element in soziale Beziehungen ein. (...)
Guten Tag Frau Rauschenberg,
ich bitte Sie, sich mit Ihren konkreten Fragen zur Gesundheits- und Bildungspolitik an die jeweils zuständigen stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Karl Lauterbach und Hubertus Heil zu wenden.