(...) So gilt für den Bezirk Wandsbek, dass in allen öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen auf Wegen, Pfaden und Rasenflächen der Leinenzwang für Hunde mit erfolgreich abgelegter Gehorsamsprüfung aufgehoben wird. Ausgenommen sind jedoch weiterhin alle Spielplätze und -flächen, als Liegewiesen genutzte Rasenflächen, Blumenbeete, Unterholz, Uferzonen und Biotope. (...)
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(...) ich kämpfe für klare Verhältnisse in der Stadt und hoffe, dass Hamburg eine Hängepartie wie in Hessen erspart bleibt. Die verlässlichsten Partner sind für mich die Hamburgerinnen und Hamburger, die von Ihnen genannten Parteien ganz bestimmt nicht. (...)
(...) Zunächst wurde der bisherige Senat durch eine Art von „Hofberichterstattung“ verwöhnt. Nicht einmal der SPD-Kandidat, der sicher in Mediensachen gut betreut wird und eigene Medienerfahrungen mitbringt, kam anfangs gewichtig in positiven Zusammenhängen vor. (...)

(...) ich bedanke mich für Ihre Frage, kann Sie aber beruhigen, daß es sich bei der von Ihnen angesprochenen Kampagne nicht um wahltaktisches Kalkül oder gar Populismus handelt, sondern um eine rein informative Aktion von uns für die Hamburger Bürgerinnen und Bürger. Wie der Bundesvorsitzende Martin Sonneborn bereits den Medien mitteilte, haben wir aus der Kritik an diesem Plakat gelernt: Das von Ihnen angesprochene Plakat ist nur eine Hälfte von einem informativen Gesamtkonzept, bestehend aus zwei Plakaten. (...)

(...) Da wir den knapper werdenden Lebensraum in der Großstadt mit immer mehr Menschen wie Hunden teilen müssen, halte ich die geltende Gesetzeslage für nicht unangemessen. Heute gibt es ausgewiesene Hundefreilaufflächen, die ja auch rege angenommen werden. Hier in Bramfeld gab es z.B. eine Grünfläche, die sowohl von Kindern und Sportlern als Spiel- und -Trainingsfläche, als auch von Schülern als Sportfläche und von Hundebesitzern als Auslauffläche für ihre Hunde genutzt wurde. (...)