In seiner jetzigen Form ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht mehr zeitgemäß.
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Ich persönlich erachte die Demokratisierung von Gemeinwesen, zu dem ja nicht zuletzt der öffentlich-rechtliche Rundfunk zählt, für essentiell, um so durch gelungene, weitreichende Partizipation der Adressat*innen unter anderem für eine größere Vielfalt im Programm zu sorgen.
Nein. Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) durch die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes ist ein wichtiger Beitrag zur unabhängigen Berichtserstattung.
Wir sind dafür den Einfluss von Spendern auf Parteien insbesondere durch großen Firmen zu begrenzen.
Das Problem bei einer Wahl besteht darin, dass sich zu Wenige mit der Tätigkeit der Moderatorinnen und Moderatoren auseinandersetzen und eine Wahl auch nur schwerlich mit den Grundsätzen der Pressefreiheit vereinbar wäre