(...) Atomenergie wird durch die EnBW schon immer hochgehalten und mit den üblichen unglaubwürdigen Argumenten der angeblichen Sicherheit der deutschen Atomkraftwerke gefördert. Erst gestern verteidigte unser jetziger Rambo-Ministerpräsident Stefan Mappus das Kernkraftwerk Philppsburg 1 in der Deutschen Financial Times, das er nach dem völlig unverständlichen Atommoratorium der Kanzlerin Angela Merkl gern wieder ans Netz nehmen möchte, obwohl es der gleiche Bautyp ist wie in Fukushima. Es garantiert der EnBW1 Million Euro Gewinn halt pro Tag, wenn es wieder ans Netz gehen sollte. (...)
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(...) Ein individueller Umstieg auf „Ökostrom“ kann einen Beitrag zur Energiewende leisten, wenn der zusätzliche Umsatz beim Energieversorger zu einer tatsächlich erhöhten Produktion von „Ökostrom“ führt. Entscheidend für die faktische Zusammensetzung des Energiemix sind jedoch die faktisch nachgefragte Stromgesamtmenge und die faktisch zur Verfügung stehenden Stromerzeugungstechnologien. (...)
(...) Dies verträgt sich z.B. nicht mit dem unbeherrschbaren Risiko der Atomkraft, was zur Zeit an der unsäglichen Katastrophe in Japan deutlich wird. Leider werden die jetzt frei gewordenen atomaren Belastungen nicht mehr aus der Welt zu schaffen sein. Daher ist jede weitere Nutzung der Atomenergie sinnlos. (...)
(...) Der zunehmende Flugverkehr ist schon aus ökologischen Gründen abzulehnen. Hinzu kommen die massiven Belastungen der BürgerInnen durch den Fluglärm. (...)
(...) als vor einigen Jahren aufgrund fragwürdiger gesetzlicher Bestimmungen Müllverbrennungsanlagen (MVA) geplant und gebaut wurden, habe ich dagegen protestiert. Zum einen schien mir das Recycling-Potenzial nicht ausgeschöpft. (...)

Sehr geehrter Herr Betz,