Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Stefan Liebich
Antwort 05.12.2014 von Stefan Liebich Die Linke

(...) Auch in unserer Fraktion stieß die Inhaftierung auf großes Unverständnis. In einem Brief an den iranischen Botschafter in der Bundesrepublik hat unsere menschenrechtspolitische Sprecherin die Festnahme scharf kritisiert und die Freilassung von Goncheh Ghavami gefordert. Ich bin großer Hoffnung, dass die diplomatischen Bemühungen um eine Ausreisegenehmigung, an denen sich auch das Auswärtige Amt beteiligt, von Erfolg gekrönt sein werden. (...)

Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort 02.12.2014 von Elisabeth Winkelmeier-Becker CDU

(...) Die unbefugte Weitergabe von Privatgeheimnissen ist durch § 203 StGB geregelt. Ob der Straftatbestand erfüllt ist, ist im Einzelfall zu prüfen; dies ist Aufgabe der Judikative. (...)

Portrait von Hermann Gröhe
Antwort 21.01.2015 von Hermann Gröhe CDU

Sehr geehrter Herr Kasperidus,

eine schnellstmögliche Beantwortung von Anfragen aus meinem Wahlkreis im Rhein-Kreis Neuss sowie von Fragen zu gesundheitspolitischen Themen ist für mich selbstverständlich.

Portrait von Elisabeth Motschmann
Antwort 04.12.2014 von Elisabeth Motschmann CDU

(...) Ich denke, dass man im Interesse der Erleichterung des Handels zwischen Kanada und der Europäischen Union eine Investor-Staat-Schiedsverfahren-Klausel, die keine Verschlechterung der Rechtsposition der Bundesrepublik Deutschland bewirken wird, akzeptieren sollte. Für TTIP dürfte ähnliches gelten. (...)

Portrait von Michael Grosse-Brömer
Antwort 26.11.2014 von Michael Grosse-Brömer CDU

(...) Anders als Sie bin ich nicht der Meinung, dass eine direkte Befragung der Kanzlerin zu mehr Transparenz führen würde. Sicher bin ich mir hingegen, dass die Kanzlerin eine solche Fragestunde brillant überstehen würde. (...) Im Übrigen halten fast die Hälfte der Briten die in Deutschland stets als positives Beispiel angeführte „Prime Minister´s Question Time“ (PQT) für zu laut und zu aggressiv – die Mehrheit der im Rahmen der Studie Befragten gab an, dass in der „PQT“ eher Parteipolitik betrieben als Fragen beantwortet werden. (...)

Portrait von Armin Schuster
Antwort 23.04.2015 von Armin Schuster CDU

(...) Allein in der vergangenen Wahlperiode konnte so mit rund 26.305 mündlichen, schriftlichen und dringenden Fragen umfangreicher Gebrauch von den Fragerechten gemacht werden, um die demokratische Kontrolle der Bundesregierung zu garantieren. Aufgrund dieses Umfangs hat jedes Ministerium eine strenge Drei-Tage-Frist, um die nötige Recherche für die Fragen vorzunehmen. (...)