Wie würden sie gegen die Raserei / zu schnelles fahren im Bezirk vorgehen?

1. Stimme Hr. Worbs (Ur-Britzer Pro Einheimische Berlins)
Hans-Dieter Worbs
parteilos
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Frage von Oliver V. •

Wie würden sie gegen die Raserei / zu schnelles fahren im Bezirk vorgehen?

1. Stimme Hr. Worbs (Ur-Britzer Pro Einheimische Berlins)
Antwort von parteilos

Vielen Dank für Ihre Verkehrs- und Umweltfrage Oliver bzw. Herr V.

Oliver, es für Hans Raserei sowie Raserei.

Erstens jene, die Gelbphasen schon ab Rot für Fußgänger sehen vs. erkennen und deswegen schneller fahren, um noch bei Gelb vs. Orange über die Kreuzung zu kommen. Zweitens jene, die dauerhaft rücksichtslos jede Stadtstraße überall für sich selbstherrlich vereinnahmen. Letztere müssen nach Einkommen, nicht für inländische Allgemeinheit eher unsinnig erhöhten Bußgeldkatalog, bestraft werden.  Nicht generell alle Einzelvorfälle nach Jahren jener zumeist nur einfach überhöhten Temposünden von Führerscheinbesitzenden.

Meines Erachtens werden verkehrsauffällige Minderheiten (um 12%) von allen deutschen Legislativen stets zu Lasten der regulär fahrenen Allgemeinheit begünstigt.

  • Für Sie ein Beispiel zur Ihrer Fage für Alt-Buckow, ein reger Verkehrsknoten in unseren südlichen Ortsteilen.
    Dort nutze ich für dortige Anwohner, regen ÖPNV-Publikum bis Einkaufspersonen an dortigen 4 Dauerverkehrsfahrbahnen (N-S + W-O) mobile Blitzer, die ständig an anderen Stellen in Britz-Buckow-Gropiusstadt (Mo-So) im Einsatz. 
  • >>Nachbarortsteile (Brdbg. + Berlin) können sich ein oder max. zwei mobile Blitzer für ein oder zwei Tage von uns mieten (ØAusfalltagesentgelt).<<


Sollten Sie restriktiveres sich wünschen, so stellen Sie mir dies hier oder an mein Bitmessagepostfach >> BM-2cToofzNsBycNYuV4R5AaSdikC565DBbnb << zu meiner eigenen Nachvollziehung gern mit Ihren, auch ungeblümten Worten dar. Wenn ich detailliert A sage, muss ich konstruktives B ertragen, was öfters zumeist ortsfremde Fraktionspersonen nicht beherrschen.

Ich bin und bleibe davon überzeugt, wenn wir für unsere Ortsteile selbst die Verkehrslenkung veranschlagen, gäbe es weniger No2 bis Lärm bei uns.

Wenn Ihnen meine Antwort zusagen sollte, freue ich mich, wenn Sie dies Ihren Nachbarn "12347-12359" gern täglich bis zum 20. September 2026 für mein Direktmandat für "Einheimische" sagen.

Bleiben Sie und Ihre Angehörigen "Gesund" und freue mich, Ihre Frage hoffentlich konstruktiv beantwortet zu haben.

#Nutze zudem ein selbst erlebten Fasttodesverkehrsunfall auf der Mohriner Allee mit offiziellen 50 km/h. - Wo mich Leihtransporter mit ca. Mitte 20 Jahre alten Lenkperson mit mindestens 100 km/h überholte und rund 100 m weiter vor uns ein PKW aus linker Seitenstraße in die Mohriner Allee hinein fuhr. Verdammt knappe Kiste, dank einfahrenden und meinem Abbremsen gewesen. Mohriner Allee weiterer Schwerpunkt für mich, weil dort Schwerlastfahrzeugen mit sogar nur 51 km/h dort viele Hauswände von Mietern bis Eigentümern vibrieren lassen. Also eher dortiges Durchfahrverbot aller Fahrzeuge über 7,5t von und zu Britz angebracht. Gerade weil dort Richtung Mariendorf auf geschlossenen Gärtnereigelände "Hogo Schlösser" ein Lebensmittelkonzern sein Markt mit zum Glück Parkplätzen in befriedeten Wohnbereich nunmehr nutzt. Welche Fraktionen billigten dies Gewerbe gegen dort berechtigte Anwohnereinwände?

Mit sportlichem Gruß vom auch mit motorbetriebenden Zweirad- bis LKW-Fahrerlaubnis ausgestatteten

2. September 2026 © Herr Worbs, H.-D. 12359 Berlin-Britz "B)m"

Nachtrag: Verzeihen sie mir meine ausschweifendere Antwort, damit andere solch eine Frage nicht wiederholen. Außer, jene hätte Präsidenzfall!

P.S. Jene, die eine meiner hiesiger 21 Antworten kritisieren, sollen mich konstruktiv fragen, weshalb meine Antwort so ausfiel. - Gerad im heutigen digitalen Wahn, wo eher Destruktive deswegen sofort alles von XYZ inkl. Hans selbstherrlich diskreditieren!

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