Über Paul Hofmann

Geburtsname
Paul Hofmann
Ausgeübte Tätigkeit
Freiwilligendienstleistender im Klinikum Dortmund
Wohnort
Dortmund
Geburtsjahr
2002

Paul Hofmann schreibt über sich selbst:

Portrait von Paul Hofmann

Mein Name ist Paul Hofmann. Ich bin 19 Jahre alt und habe 2020 mein Abitur am Bert-Brecht-Gymnasium in Kirchlinde absolviert. Ich lebe in Lütgendortmund und leiste einen Freiwilligendienst im Klinikum Dortmund.

Seit 2017 bin ich in der Jugendpolitik aktiv und gebe den Stimmen von Morgen ein Gesicht. 2018 wurde ich erstmalig zum Sprecher des Dortmunder Jugendforums und in den Kinder- und Jugendrat NRW gewählt. Seit Januar 2021 bin ich auch dort Teil des Sprecher:innenteams. Darüber hinaus bin ich ehrenamtlich beim Deutschen Jugendrotkreuz (DJRK) engagiert.

Warum ich ohne Partei antrete ?

Ich bin kein „Feind aller Parteien“. Ich bin auch nicht aus Protest parteilos. Ich habe mich bis heute einfach für keine Partei entschieden. Doch im Entscheidenden bin ich fest entschlossen:

Ich möchte die Welt ein kleines bisschen besser hinterlassen können, als ich sie vorgefunden habe. Deshalb engagiere ich mich in der Gesellschaft; und deshalb auch in der Politik. Gleichzeitig möchte ich vielen Menschen zeigen, dass es vor allem wichtig ist, sich politisch zu engagieren und mitzumischen. Denn sogar eine Kandidatur zur Bundestagswahl ist keine Sache, die ausschließlich den großen Politikerinnen oder Politikern vorbehalten ist.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bundestag Wahl 2021

Angetreten für: Einzelbewerbung
Wahlkreis: Dortmund I
Wahlkreis
Dortmund I
Wahlkreisergebnis
0,20 %
Erhaltene Personenstimmen
255

Politische Ziele

-Jugendpolitik fördern (und ernst nehmen)

-Umweltschutz

-Nachhaltige und faire Wirtschaft

-Digitalisierung von Bildung und Infrastruktur

-Interkulturelle Vernetzung fördern

-Europäische und internationale Zusammenarbeit verbessern

-Mehr Einsatz für Entwicklungsländer

-Barrierefreie Gesellschaft und Infrastruktur

-Mehr Subventionen für Forschung und Wissenschaft

-Vielfältigere Bildungsangebote an Schulen

-Mehr Kapazitäten in Studiengängen und Ausbildungen

-Das Gesundheitssystem stärken und Pflegeberufe wieder attraktiv machen

-Subventionierung außerschulischer kultureller Bildungsangebote (Theatervereine, Orchesterverbände, etc..)

-Einheitliche Familienpolitik (z.B. Alleinerziehende mit Kindern gleich behandeln wie eine Familie mit verheirateten Elternteilen)

-Tierschutz verbessern

-Stärkung der inneren Sicherheit (Feuerwehr, Polizei, etc.)

-Ehrenämter fördern